{"id":15105,"date":"2023-11-21T19:44:03","date_gmt":"2023-11-21T18:44:03","guid":{"rendered":"https:\/\/tsv-rosstal.de\/handball\/?p=15105"},"modified":"2023-11-21T19:44:03","modified_gmt":"2023-11-21T18:44:03","slug":"tsv-weissenburg-tsv-rosstal-ii-2627-1215","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/tsv-rosstal.de\/handball\/2023\/11\/21\/tsv-weissenburg-tsv-rosstal-ii-2627-1215\/","title":{"rendered":"TSV Wei\u00dfenburg &#8211; TSV Ro\u00dftal II 26:27 (12:15)"},"content":{"rendered":"<p><em>Vom ersten Sieg der Saison befl\u00fcgelt, entstanden in sehr kurzer Zeit gleich drei Spielberichte in ihrer jeweils ganz eigenen Form. Viel Spa\u00df damit.<\/em><\/p>\n<p><u>Von einer Mannschaft, die auszog das Siegen zu Lernen <\/u><\/p>\n<p>Und die Mannschaft fuhr nach Wendelstein. Und die Mannschaft spielte daheim gegen den HBC N\u00fcrnberg II. Und die Mannschaft fuhr nach Heilsbronn. Und die Mannschaft spielte daheim gegen den HG Zirndorf. Und die Mannschaft fuhr nach Ansbach. Und die Mannschaft spielte daheim gegen den SC 04 Schwabach. Und die Mannschaft spielte daheim gegen den TSV 2000 Rothenburg. Und die Mannschaft fuhr nach Wei\u00dfenburg. Und die Mannschaft siegte. Und es war sch\u00f6n. Grobschl\u00e4chtig, aber sch\u00f6n.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\">Ture Potjans<\/p>\n<p><u>Das Spiel in Sicht \u2013 in einem knappen Gedicht <\/u><\/p>\n<p>Wie w\u00e4re das Spiel doch nur gewesen,<\/p>\n<p>h\u00e4tte Ture nicht aus \u201eDer Name der Rose\u201c gelesen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Mit viel Wille, Gl\u00fcck und Kraft,<\/p>\n<p>hat man es am Ende doch geschafft.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Schnell hat es den ersten 7-Meter gegeben,<\/p>\n<p>den warf C.H. weit daneben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Anf\u00e4nglich spielten wir mutig und frei,<\/p>\n<p>aus unserer Sicht stand es sechs zu zwei.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wir preschten auf vier Tore Vorsprung vor,<\/p>\n<p>dank Lenni Riedel, weltklasse im Tor.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Doch trat man dann recht zittrig an,<\/p>\n<p>kam Wei\u00dfenburg 12:13 heran.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Dann hat die Leistung sich gedreht.<\/p>\n<p>Sodass es mit 12:15 in die Pause geht. (Oder 12:14? Nicht dass noch wer das Ergebnis anficht,<\/p>\n<p>aber irgendwie lief da was schief am Kampfgericht; Anm. d. Red.)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Nach der Pause mit viel Mut,<\/p>\n<p>vier Tore vorn und man zog den Hut.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Denn Wei\u00dfenburg ganz zu unserem Leiden,<\/p>\n<p>wollte eine Niederlage meiden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wo Riedel hielt ganz heiter,<\/p>\n<p>machte Rocco weiter.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Doch im Angriff brachten wir keine Konstanz daher,<\/p>\n<p>die Abwehr stand nun auch nicht quer.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wie h\u00e4tten es auch gern vermieden,<\/p>\n<p>in der 52. Minute steht es unentschieden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Weissenburger Fans trommelten und bliesen ins Horn,<\/p>\n<p>schon war ihre Mannschaft ein Tor vorn.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Doch \u201eeiner der Spieler\u201c lies sich da besinnen,<\/p>\n<p>wir werden dieses Spiel gewinnen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Trainer peitschten uns voran,<\/p>\n<p>so kamen wir noch einmal ran.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Matschl mit dem Gegensto\u00df,<\/p>\n<p>durch den guten Torwart schoss.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Was den Gegner dann auch lie\u00df verschwiegen,<\/p>\n<p>die Zw\u00e4dde kann ja doch noch siegen!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>So tanzt die Hand in Hand,<\/p>\n<p>da es am Ende 26:27 stand.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Duschwertung darf auch hier steh\u2019n,<\/p>\n<p>da gibt es eine acht von zehn.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Recht eng war es im Altm\u00fchltal,<\/p>\n<p>mit sanftem, warmem Wasserstrahl.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\">Torsten Schmidt<\/p>\n<p><u>Und nun zum Wesentlichen <\/u><\/p>\n<p><em>Handball spielen, Abwehr spielen, mit K\u00f6pfchen spielen. <\/em><\/p>\n<p>Das gelang der Zw\u00e4dden in der Anfangsphase des Spiels in Wei\u00dfenburg sehr gut. Nach sechs Minuten war man dank einer starken Abwehr direkt mit 1:5 in F\u00fchrung, dezimierte sich aber wiederholt durch Zweiminutenstrafen und scheiterte im eigenen Angriff durch technische Fehler \u00f6fter, als es einem lieb war. Hinten war man nach wie vor engagiert, aber nicht mehr ganz konzentriert. So kamen die Gastgeber nach 26 Minuten wieder auf ein 12:13 heran. Doch anders, als man es vermutlich noch vor einiger Zeit gemacht h\u00e4tte, verlor die Mannschaft von Hitzler\/Gerbing nicht das Konzept und so konnte Kapit\u00e4n Christoph Wende mit dem 12:15 den Schlusspunkt der ersten H\u00e4lfte setzen. (Zumindest laut Spielbericht, Anm. d. Red.). Die zweite Halbzeit k\u00f6nnte man als Spiegelbild der Ersten bezeichnen. Nach furiosem Start und beim Stand von 13:18 holte man sich die ein oder andere Zeitstrafe. Dadurch konnten die Gastgeber immer weiter herankommen, bis in der 52. Minute das erste Unentschieden (23:23) auf der Anzeigetafel stand. Erwartungsgem\u00e4\u00df hatte Wei\u00dfenburg in dieser Phase R\u00fcckenwind und eine laute Fantrib\u00fcne hinter sich. Die Folge: Das 24:23, die erste Wei\u00dfenburger F\u00fchrung des Spiels. Doch mit einer Konzentrationssteigerung, einem Doppelschlag von Jonas Weinl\u00e4nder, einer endlich wieder intensiveren Abwehr und einem abschlie\u00dfenden Gegensto\u00df von Timo Matschl, der mit 8 Toren erfolgreichster Werfer der Partie werden sollte,\u00a0 erk\u00e4mpfte sich die Zw\u00e4dde wieder die F\u00fchrung und den abschlie\u00dfenden Stand von 26:27.<\/p>\n<p>In der Folge: Das erste Mal zwei Punkte, das erste Mal jubeln nach dem Spiel, ein ausgebrannter Trainer Hitzler und ein neu erwachter Poet.<\/p>\n<p>Weiter geht\u2019s nach einer Spielpause am 02.12.23 ausw\u00e4rts in Fl\u00fcgelrad. Kommt vorbei und lasst euch verzaubern.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\">Simon Halmen<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vom ersten Sieg der Saison befl\u00fcgelt, entstanden in sehr kurzer Zeit gleich drei Spielberichte in ihrer jeweils ganz eigenen Form. Viel Spa\u00df damit. Von einer Mannschaft, die auszog das Siegen zu Lernen Und die Mannschaft fuhr nach Wendelstein. Und die Mannschaft spielte daheim gegen den HBC N\u00fcrnberg II. Und die Mannschaft fuhr nach Heilsbronn. 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