{"id":15585,"date":"2024-11-21T07:50:22","date_gmt":"2024-11-21T06:50:22","guid":{"rendered":"https:\/\/tsv-rosstal.de\/handball\/?p=15585"},"modified":"2024-11-21T07:50:22","modified_gmt":"2024-11-21T06:50:22","slug":"tsv-rosstal-ht-muenchen-2833-1313","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/tsv-rosstal.de\/handball\/2024\/11\/21\/tsv-rosstal-ht-muenchen-2833-1313\/","title":{"rendered":"TSV Ro\u00dftal &#8211; HT M\u00fcnchen 28:33 (13:13)"},"content":{"rendered":"<h5>Quo vadis Equus-valles (Ro\u00dftal)?<\/h5>\n<p>Ro\u00dftal und der Drittligaabsteiger aus dem Hachinger Tal waren lange Zeit auf Augenh\u00f6he und zumindest ein Punktgewinn war durchaus im Bereich des M\u00f6glichen. Doch Fortuna und auch das eigene Unverm\u00f6gen waren im Weg. Und so steht man weiterhin mit leeren H\u00e4nden da \u2013 etwas ratlos und sauer auf sich selbst ob den vergebenen Chancen die ersten Punkte der Saison einzuheimsen. Doch nun der Reihe nach &#8211; oder wie der Lateiner sagen w\u00fcrde: deinceps\u2026<\/p>\n<p>So richtig in einen Spiel-Rhythmus kommt man nicht. St\u00e4ndig hat man spielfreie Wochenenden und nach der harten Schlacht gegen die Legion\u00e4re aus Bruck, welche man deutlich verlor, mussten die wackeren Ro\u00dftaler aus dem kleinen unbeugsamen Dorf erneut gegen eine \u00dcbermacht aus dem fernen Monacum antreten. Die Rollen waren klar verteilt und nur an einem sehr guten Tag mit einer Portion Zaubertrank k\u00f6nnte eine \u00dcberraschung gelingen. H\u00e4uptling Peinix bereitete seinen Krieger gut auf den Gegner vor und mahnte zu absoluter Aufmerksamkeit im R\u00fcckzug, da die M\u00fcnchner nach einem Gegentor sich \u00fcberfallartig r\u00e4chen wollen. Im Angriff solle man variable Formationen versuchen, sich an den Schlachtplan halten und ebenfalls schnell nach vorne spielen!<\/p>\n<p>Die ersten 25 Minuten des Spiels verliefen ausgeglichen mit leichten Vorteilen f\u00fcr die Roschdler-Barbaren. Man verpasste es aber die leichten Vorteile in eine strategische \u00dcberlegenheit umzum\u00fcnzen. So f\u00fchrte man immer wieder mit 2 Toren Unterschied, konnte aber in den entscheidenden Phasen keine Klarheit schaffen, sodass die erfahrenen Truppen aus der Landeshauptstadt wieder durch eine st\u00e4rke Sturm und Drang Phase 45 Sekunden in F\u00fchrung gehen konnten. Doch Ro\u00dftals Trifftnix \u00e4h Hauboldix erzielte den Ausgleich kurz vor Ablauf der Sanduhr. Man ging mit einem 13:13 in die Halbzeit und war nicht zu 100% zufrieden. Gef\u00fchlt war man die bessere Mannschaft, doch es spiegelte sich nicht im Ergebnis wider. Man verwarf schon wieder zu klare Gelegenheiten und schw\u00e4chte sich durch unn\u00f6tige Zeitstrafen selbst. Im Krieg ist vieles erlaubt, aber eben nicht alles: Barbar Haltrix ignorierte die Regel den gegnerischen Torw\u00e4chter im Gesicht zu treffen \u2013 gleich 2-mal &#8211; und musste sich f\u00fcr 4 Minuten bei H\u00e4uptling Peinix verantworten, der dar\u00fcber nicht am\u00fcsiert war.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend beide Parteien sich kurz erholen konnten, motivierte H\u00e4uptling Peinix seine Mannen das Momentum wieder an sich zu rei\u00dfen, indem weiter aggressiv spiele und die Kreise der Nummer XXIV einenge. Und Angriff ist immer noch die beste Verteidigung.<\/p>\n<p>Das Spiel verlief auch weiterhin eng. Handballerisch war es nicht immer das Gelbe vom Ei, aber k\u00e4mpferisch konnte man keiner Mannschaft etwas vorwerfen. Ro\u00dftal wie auch HT M\u00fcnchen spielten hart, auch \u00f6fter mal h\u00e4rter als erlaubt und so war es bis Minute 51 immer eng, ohne nennenswerten Vorteil f\u00fcr eine der beiden Teams (14:14, 18:18, 20:21). Doch die Konzentration der Heimmannschaft ging immer mehr verloren und die jungen M\u00fcnchner nutzten nun sich jede bietende L\u00fccke in der Verteidigung aus und lie\u00dfen Barbar Hagen wenig Chancen. Das Spiel kippte in nur 4 Minuten zu Gunsten der G\u00e4ste (23:29 Minuten 55). Man war zwar um eine Aufholjagd bem\u00fcht, konnte aber nicht das Momentum mehr auf seine Seite ziehen. Vielmehr zog man sich durch den 3. Gesichtstreffer den Unmut der G\u00e4ste auf sich und beendete das Spiel in Unterzahl.<\/p>\n<p>Am Ende stand ein etwas zu hohes Ergebnis in den B\u00fcchern und Ro\u00dftal haderte mit sich, da heute tats\u00e4chlich mehr drin gewesen w\u00e4re. Ein oder zwei mehr abgewehrte B\u00e4lle, etwas mehr Konzentration in der Abwehr und ein leicht variantenreicheres Angriffsspiel (\u00fcber linksau\u00dfen) und man h\u00e4tte an einer Sensation schnuppern k\u00f6nnen. Doch beim Teutates: noch immer steht man punktlos am Ende der Tabelle.<br \/>\nDoch nun ist das \u201eHorrorprogramm\u201c vorerst zu Ende. Bisher spielte man gegen lauter Topmannschaften der Liga.<br \/>\nNun kommen die Mannschaften, die man schlagen kann evtl. auch muss. Bis Weihnachten wird die laufende Saison entschieden? Gut m\u00f6glich. Holt man nun noch 4-6 Punkte ist alles in Ordnung. Holt man bis Weihnachten nichts Z\u00e4hlbares heraus, wird es dunkel. Am kommenden Wochenende gastiert man bei TSV Rothenburg \u2013 Derbytime. Wird es einfach? Nein! Kann man gewinnen? Ja! Es muss aber alles stimmen. Es bleibt also die Frage vom Anfang: Quo vadis, Ro\u00dftal?<br \/>\nHAGW<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>QUO VADIS EQUUS-VALLES (ROSSTAL)?<\/p>\n<p>Ro\u00dftal und der Drittligaabsteiger aus dem Hachinger Tal waren lange Zeit auf Augenh\u00f6he und zumindest ein Punktgewinn war durchaus im Bereich des M\u00f6glichen. 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