{"id":15747,"date":"2025-02-20T07:29:18","date_gmt":"2025-02-20T06:29:18","guid":{"rendered":"https:\/\/tsv-rosstal.de\/handball\/?p=15747"},"modified":"2025-02-20T07:29:47","modified_gmt":"2025-02-20T06:29:47","slug":"tsv-rosstal-haspo-bayreuth-2332-1316","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/tsv-rosstal.de\/handball\/2025\/02\/20\/tsv-rosstal-haspo-bayreuth-2332-1316\/","title":{"rendered":"TSV Ro\u00dftal &#8211; HaSpo Bayreuth 23:32 (13:16)"},"content":{"rendered":"<p><strong>Das gute an Bayreuth ist das Bier<\/strong><\/p>\n<p>Das soll keine Diffamierung gegen die Stadt oder die Mannschaft von Bayreuth sein, sondern ist nur die pers\u00f6nliche Erfahrung des TSV Ro\u00dftal gegen die Handballer eben jener Stadt. Nach einer guten und k\u00e4mpferisch starken ersten Halbzeit musste man sich \u2013 man muss es leider immer wieder sagen \u2013 erneut zu hoch geschlagen geben. W\u00f6chentlich gr\u00fc\u00dft das Murmeltier. Der Tabellenzweite agierte in der zweiten H\u00e4lfte cleverer, effektiver und im Stile einer Topmannschaft und lie\u00df dem Aufsteiger am Ende wenig Chancen. Am Ende steht eine vielleicht 3-4 Tore zu hohe Niederlage in den B\u00fcchern. Unverdient war die Niederlage nicht \u2013 nur nicht so deutlich wie es das Ergebnis vermuten l\u00e4sst. Doch nun der Reihe nach\u2026<\/p>\n<p>Nachdem man in der Vorwoche in Bruck aus n\u00e4chster N\u00e4he gezeigt bekommen hat, wie schnelles Umschaltspiel im Handball praktiziert wird, stand gleich die n\u00e4chste Herkulesaufgabe an der Tagesordnung. Man durfte gegen die sehr offensiv spielende Mannschaft, die nach dem Sieg gegen Ro\u00dftal auf Rang 2 vorr\u00fcckte, aus Bayreuth spielen. Schon in der Hinrunde lieferte man eine sehr starke erste Halbzeit ab, in der man mit 16:16 in die Pause ging und leider hinten raus wieder den K\u00fcrzeren ziehen musste. \u00c4hnliches sollte an der Red-Night wieder passieren. Man hat einfach nicht die n\u00f6tige Konzentration oder auch Ausdauer, um die Spiele l\u00e4nger offen zu halten als 45 Minuten. Das ist \u00e4rgerlich und auch im Nachhinein gesehen oft unn\u00f6tig. Doch diese Saison ist einfach verzwickt. Krankheitswellen durchziehen das Ro\u00dftaler Lager seit mehreren Wochen. Diese Woche traf es Althasen und Allrounder Schmidt und Jungspund Krach. Eine weitere Schw\u00e4chung im bereits d\u00fcnn besetzten Kader. Doch man muss die Karten ausspielen, die man zugeteilt bekommt.<\/p>\n<p>Das Spiel startete ausgeglichen. Man war auf die offensive Deckung der G\u00e4ste vorbereitet. Dennoch tat man sich schwer, was auch ganz normal ist, denn man hat ja meistens nur 3 Trainingseinheiten Zeit sich auf die teils sehr offensive und eingespielte 3:3 Deckung vorzubereiten. Man erspielte sich trotzdem immer wieder gute Wurfgelegenheiten, scheiterte leider immer wieder gegen den starken Torh\u00fcter der Bayreuther. Aber auch Schramm hielt viele wichtige und auch freie W\u00fcrfe und hielt seinen Vorderleuten den R\u00fccken so gut es ging frei und sorgte damit, dass man immer in Schlagdistanz blieb (2:2; 4:6; 8:11; 12:14). Leider verlor man in den letzten Minuten der ersten Halbzeit etwas die Konzentration, verwarf klare B\u00e4lle und Bayreuth schlug daraus Kapital und ging mit einer 3 Tore F\u00fchrung in die Kabine. <\/p>\n<p>Fazit der ersten H\u00e4lfte: Es war deutlich mehr drin! Aber noch ist das Spiel nicht gelaufen. Also mehr Fokus im Abschluss und aggressiveres Heraustreten gegen den Halblinken Br\u00fcckner. Spoiler: hat nicht ganz geklappt. <\/p>\n<p>Die ersten 5 Minuten der zweiten H\u00e4lfte brachen der Heimmannschaft das Genick. Man lie\u00df eben jenen Br\u00fcckner zu frei walten und er bestrafte die Passivit\u00e4t mit sch\u00f6nen W\u00fcrfen. Leider scheiterte man auch wieder teils sehr frei vor dem gegnerischen Tor und somit stand es nach 6 gespielten Minuten 15:21 aus Sicht der Roschdler. Sechs Tore aufzuholen ist nat\u00fcrlich machbar in 25 Minuten, aber es kostet enorm viel Kraft und auch etwas Gl\u00fcck. Doch Bayreuth lie\u00df an dem Abend nichts anbrennen und spielte seinen Stiefel herunter, blieb effizient in der Chancenverwertung, wehrte immer wieder B\u00e4lle ab und somit wurde der Vorsprung kontinuierlich gr\u00f6\u00dfer. Am Ende stand ein 23:32 auf der Anzeigentafel. <\/p>\n<p>In der Kabine sprach Coach Peine von einer etwas zu hohen Niederlage. Gef\u00fchlt und auch von au\u00dfen betrachtet, war das Spiel enger. Ro\u00dftal hatte seine Chancen und h\u00e4tte man diese in den wichtigen und engen Phasen des Spiels besser verwertet, h\u00e4tte es ein knappes Spiel werden k\u00f6nnen. Doch h\u00e4tte, w\u00e4re, wenn\u2026 Vom Konjunktiv kann man sich nicht viel kaufen. Man steht weiter am unteren Ende der Tabelle und muss unbedingt und dringend weiter an sich arbeiten und an sich Glauben. Der versetzt ja bekanntlich Berge. Daher aufe auf den Berg und owe mit de Schi\u2026<br \/>\nHAGW<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><strong>Das gute an Bayreuth ist das Bier<\/strong><\/p>\n<p>Das soll keine Diffamierung gegen die Stadt oder die Mannschaft von Bayreuth sein, sondern ist nur die pers\u00f6nliche Erfahrung des TSV Ro\u00dftal gegen die Handballer eben jener Stadt. Nach einer guten und k\u00e4mpferisch starken ersten Halbzeit musste man sich \u2013 man muss es leider immer wieder sagen \u2013 erneut zu hoch geschlagen geben. W\u00f6chentlich gr\u00fc\u00dft das Murmeltier. Der Tabellenzweite agierte in der zweiten H\u00e4lfte cleverer, effektiver und im Stile einer Topmannschaft und lie\u00df dem Aufsteiger am Ende wenig Chancen. Am Ende steht eine vielleicht 3-4 Tore zu hohe Niederlage in den B\u00fcchern. 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