{"id":1582,"date":"2013-11-16T19:30:09","date_gmt":"2013-11-16T18:30:09","guid":{"rendered":"http:\/\/rosstal-handball.de\/?p=1582"},"modified":"2013-11-16T19:30:09","modified_gmt":"2013-11-16T18:30:09","slug":"tv-rosstal-post-sv-nbg-3535","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/tsv-rosstal.de\/handball\/2013\/11\/16\/tv-rosstal-post-sv-nbg-3535\/","title":{"rendered":"TV Ro\u00dftal &#8211; Post SV Nbg 35:35"},"content":{"rendered":"<h4><b>Mit acht Toren lag der TV Ro\u00dftal im Derby der Handball-Landesliga Nord gegen den Post SV N\u00fcrnberg schon vorne, doch am Ende reichte es nur f\u00fcr ein <\/b><b>35:35.<\/b> <b>Eine Punkteteilung, die sich f\u00fcr die Ro\u00dftaler wie eine Niederlage anf\u00fchlt.<\/b><\/h4>\n<p>Eigentlich hatten die Ro\u00dftaler ganze zwei Wochen Zeit, um sich auf die Partie gegen den Aufsteiger aus N\u00fcrnberg vorzubereiten. Doch das Team des wieder genesenen Trainers Klaus Jahn, der die beiden vergangenen Spiele aus gesundheitlichen Gr\u00fcnden verpasst hatte, zeigte in den beiden Wochen nur begrenzten Trainingseifer. Immer wieder fehlten Spieler, vor allem auch die Torh\u00fcter, was eine optimale Vorbereitung erschwerte. \u201eSo etwas muss sich ja auf das Spiel auswirken&#8220;, sagte Jahn nach dem Remis gegen den Post SV.<br \/>\nDabei hatten seine Spieler den Gegner \u00fcber weite Strecken gut im Griff: Nach ausgeglichenem Beginn (8:7, 10. Spielminute) und einer zwischenzeitlichen 11:8-F\u00fchrung der G\u00e4ste zeigten sich die Ro\u00dftaler von ihrer guten Seite, standen solide in der Defensive und verwerteten vorne ihre M\u00f6glichkeiten konsequent. Die Folge war eine 20:15-F\u00fchrung zur Halbzeit. Etwa bei f\u00fcnf Toren spricht man im Handball schon von einem komfortablen Vorsprung. Und weil die Ro\u00dftaler es dabei im zweiten Durchgang nicht belie\u00dfen, sondern weiter m\u00e4chtig Gas gaben und die Partie diktierten, stand es bald schon 27:18. Da waren nur noch 20 Minuten zu spielen. Doch der TVR verfiel in der Folgezeit in eine merkw\u00fcrdige Lethargie. Von &#8222;unserem schon fast obligatorischen Aussetzer&#8220; sprach Trainer Jahn hinterher. Vor allen Dingen im Angriff schluderten die Ro\u00dftaler fortan. Mehrere sehr gute Chancen blieben ungenutzt, dazu kamen in der Schlussphase noch zwei verworfene Siebenmeter. Die G\u00e4ste nutzten den Durchh\u00e4nger der Gastgeber und kamen zun\u00e4chst bis auf 32:28 heran. Dann nahm Jahn eine Auszeit. Doch im Gegensatz zum ersten Durchgang, als eine solche Ma\u00dfnahme beim Zwischenstand von 8:11 noch gefruchtet hatte, verfehlte sie nun ihre Wirkung. Die N\u00fcrnberger holten weiter auf, kurz vor dem Ende hie\u00df es 34:34.<\/p>\n<h4><b>Packendes Finish <\/b><\/h4>\n<p>In der packenden Schlussminute sahen die Ro\u00dftaler dann einmal mehr wie der sichere Sieger aus, nachdem sie 15 Sekunden vor dem Spielende durch einen artistischen Kempa-Trick, bei dem ein Spieler den Ball w\u00e4hrend des Sprunges f\u00e4ngt und direkt aufs Tor wirft, das 35:34 erzielt hatten. Allerdings gestatteten sie im Anschluss den N\u00fcrnbergern zur gro\u00dfen Entt\u00e4uschung der Heim-Fans doch noch den Ausgleich. \u201eWir brauchen jetzt nicht zu jammern, denn diesen Punktverlust haben wir uns selbst zuzuschreiben&#8220;, fand Jahn deutliche Worte, um dann noch einmal den Schwenk zur schwachen Vorbereitung zu machen: \u201eWie man trainiert, so spielt man. Ich hoffe, dass meine Spieler das jetzt auch verstanden haben.\u201c<br \/>\n&nbsp;<\/p>\n<h5><b>TVR: <\/b>Butze, Kurrer; Franke 6, Wild, Mathias 8\/3, Stockfleth 3, R. Gerbing, Brandscher 1, Wick 9, Gruber, Nepf 5, Schmitt 3<\/h5>\n<p><b>\u00a0<\/b><br \/>\n<i>Rie\/FN<\/i><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit acht Toren lag der TV Ro\u00dftal im Derby der Handball-Landesliga Nord gegen den Post SV N\u00fcrnberg schon vorne, doch am Ende reichte es nur f\u00fcr ein 35:35. Eine Punkteteilung, die sich f\u00fcr die Ro\u00dftaler wie eine Niederlage anf\u00fchlt. 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