{"id":16035,"date":"2025-10-21T18:41:39","date_gmt":"2025-10-21T16:41:39","guid":{"rendered":"https:\/\/tsv-rosstal.de\/handball\/?p=16035"},"modified":"2025-10-21T18:41:39","modified_gmt":"2025-10-21T16:41:39","slug":"tsv-rosstal-djk-waldbuettelbrunn-ii-3421-1410","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/tsv-rosstal.de\/handball\/2025\/10\/21\/tsv-rosstal-djk-waldbuettelbrunn-ii-3421-1410\/","title":{"rendered":"TSV Ro\u00dftal &#8211; DJK Waldb\u00fcttelbrunn II 34:21 (14:10)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><strong>Der Gordische Knoten ist gel\u00f6st \u2013 Endlich wieder ein Sieg<\/strong><\/p>\n<p><em>Lange Zeit schien es, als l\u00e4ge ein unsichtbarer Fluch \u00fcber dem TSV Ro\u00dftal. Seit Ende M\u00e4rz wurde Spiel um Spiel gek\u00e4mpft, gerannt, gehofft \u2013 doch am Ende fehlte immer das entscheidende St\u00fcck Gl\u00fcck, die letzte Konsequenz, der eine klare Moment. Es war, als h\u00e4tte sich das Spiel selbst in einen Gordischen Knoten verwandelt: verheddert in Unsicherheit, verstrickt in Zweifeln. Doch an diesem Abend \u00e4nderte sich etwas. Schon beim Aufw\u00e4rmen lag eine andere Energie in der Halle \u2013 ein Funkeln in den Augen, ein Hauch von Trotz. Als der Anpfiff ert\u00f6nte, griff die Mannschaft beherzt zu \u2013 und diesmal nicht, um zaghaft zu entwirren, sondern um den Knoten mit einem entschlossenen Schlag zu durchtrennen.<\/em><br \/>\n<em>Mit Tempo, Leidenschaft und Zusammenhalt riss man das Spiel an sich. Jeder Pass sa\u00df, jeder Block war ein Statement. Und als der letzte Wurf ins Netz rauschte, l\u00f6ste sich die angespannte Stille der letzten Wochen in einem kollektiven Aufschrei aus Jubel, Erleichterung und Stolz. Der Bann war gebrochen. Der Gordische Knoten \u2013 zerschlagen. Doch erstmal der Reihe nach\u2026<\/em><\/p>\n<p>Nach dem \u00e4rgerlichen wie auch unn\u00f6tigen Unentschieden in der Vorwoche, wo man zwischenzeitlich mit 6 Toren und auch noch 90 Sekunden vor Ende mit 2 Toren in Front lag, gab es mehr als wieder nur Gutmachung zu betreiben. Man musste gewinnen, um neben dem ersten Zweier der Saison auch ENDLICH mal wieder ein Spiel zu gewinnen, was sehr wichtig f\u00fcr den Kopf und die Moral w\u00e4re. Der letzte erfolgreiche Spieltag liegt in schon mittelweiter Ferne als man Ende M\u00e4rz noch in der Regionalliga spielend gegen HT M\u00fcnchen \u00fcberraschend gewann.<br \/>\nMan trainierte die Woche \u00fcber gut und bereitete sich gewissenhaft auf die zweite Garde aus Waldb\u00fcttelbrunn vor. Aufsteiger in die Oberliga und noch ohne Punkte auf dem letzten Platz. Auf dem Papier sollte das eine klare Angelegenheit sein. Doch die st\u00e4ndigen Sorgen auch gegen den letzten Platz Punkte liegen zu lassen, schwirrten in einigen K\u00f6pfen umher. Doch man zog sich aus eigener Kraft aus dem Sumpf. Und wie.<br \/>\nZwar war man anfangs noch nerv\u00f6s, verwarf teils klarste Chancen, konnte sich aber diesmal auf die starke Abwehr und vor allem Katze Schramm verlassen, der die klaren, aber vor allem auch schweren B\u00e4lle hielt und so auch kleinere Angriffsschw\u00e4chephasen mehr als nur kompensierte. Er hielt (wahrscheinlich) aberwitzige 50% seiner W\u00fcrfe auf das Tor und verwandelte die Halle nach starken Paraden in ein Tollhaus. Aufbauend auf diesen Leistungen konnte man sich Tor f\u00fcr Tor absetzen und mit einem kleinen Vorsprung (14:10) in die Halbzeit gehen. Es war die k\u00fcrzeste Ansage seit langer Zeit. Nach 5 Minuten war der Coach wieder fertig und die Mannschaft stand auf der Platte.<\/p>\n<p>Im zweiten Durchgang startete man wie die Feuerwehr. In den ersten zehn Minuten warf man 6 Tore und lie\u00df nur eines zu und so zwang man die G\u00e4ste zu einer fr\u00fchen Auszeit, die aber wenig fruchtete. So konnte man den Vorsprung kontinuierlich ausbauen und jeder Spieler kam zu seinen Spielzeiten. Schramm hielt weiter \u2013 man muss fast das Wort \u201eweltklasse\u201c verwenden \u2013 fast jeden Ball der den Weg auf sein Tor fand und wurde der Vorsprung immer gr\u00f6\u00dfer.<br \/>\nAm Ende stand ein vollkommen zu Recht so hoher Sieg in den B\u00fcchern (34:21). Er h\u00e4tte auch noch deutlich h\u00f6her ausfallen k\u00f6nnen, aber manchmal war bei manchen W\u00fcrfen auch Pech dabei oder eben ein Torwart dazwischen.<br \/>\nDie Freude war gro\u00df und es fiel viel Spannung von der Mannschaft, welche endlich wieder mal gewann und nun hoffentlich federndes Schrittes Richtung Tabellenspitze l\u00e4uft!<br \/>\nGleich am Sonntag gibt es ein Derby, das fast so alt ist wie der Sport selbst. Es geht gegen die alten Bekannten aus Lauf-Heroldsberg. Letzte Saison spielten beide Mannschaften noch eine Liga h\u00f6her und beide Spiele gewannen die Tigerenten knapp. Man hat also noch ein H\u00fchnchen bzw. ein Entchen zu rupfen. Die (Spitzen)-K\u00f6che aus Ro\u00dftal freuen sich auf lautstarke Unterst\u00fctzung und danken den immer lauten und treuen Fans f\u00fcr die Atmosph\u00e4re!<br \/>\nHAGW<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><strong>Der Gordische Knoten ist gel\u00f6st \u2013 Endlich wieder ein Sieg<\/strong><\/p>\n<p><em>Lange Zeit schien es, als l\u00e4ge ein unsichtbarer Fluch \u00fcber dem TSV Ro\u00dftal. Seit Ende M\u00e4rz wurde Spiel um Spiel gek\u00e4mpft, gerannt, gehofft \u2013 doch am Ende fehlte immer das entscheidende St\u00fcck Gl\u00fcck, die letzte Konsequenz, der eine klare Moment. 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