{"id":16245,"date":"2026-02-12T08:33:29","date_gmt":"2026-02-12T07:33:29","guid":{"rendered":"https:\/\/tsv-rosstal.de\/handball\/?p=16245"},"modified":"2026-02-12T08:33:29","modified_gmt":"2026-02-12T07:33:29","slug":"tsv-rosstal-hsg-roedental-neustadt-3530-1212-vom-31-01-2026","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/tsv-rosstal.de\/handball\/2026\/02\/12\/tsv-rosstal-hsg-roedental-neustadt-3530-1212-vom-31-01-2026\/","title":{"rendered":"TSV Ro\u00dftal &#8211; HSG R\u00f6dental\/Neustadt 35:30 (12:12) vom 31.01.2026"},"content":{"rendered":"<p><strong><u>Und j\u00e4hrlich gr\u00fc\u00dft der G\u00f6mmel \u2013 \u00e4h &#8211; das Murmeltier<\/u><\/strong><\/p>\n<p><em>Jedes Jahr gibt es den Zeitpunkt, wo der eigentliche Trainer unp\u00e4sslich, die Tabellensituation angespannt und der Druck hoch ist. Diese Momente liebt und braucht er &#8211;&nbsp; dann kommt seine Zeit: <strong>Ingo G\u00f6mmel<\/strong> schn\u00fcrt wieder seine Trainerschuhe, begr\u00fc\u00dft die Mannschaft \u201eherzlich\u201c, l\u00e4sst inflation\u00e4r viele Burpees zur allgemeinen Freude machen, holt die 2 Punkte am Wochenende, verschwindet von der Bildoberfl\u00e4che und gibt, wenn es der Terminkalender erlaubt, bei Heimspielen seine Weisheiten wie Gandalf wider (\u00e4hnliches Alter). So auch dieses Mal. Man musste gegen die SG R\u00f6dental gewinnen und tat dies. \u201eVidit, venit, vicit. Er kam, er sah, er siegte.\u201c &nbsp;Doch erst mal der Reihe nach\u2026<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Nach der bitteren Pleite in der Vorwoche gegen die Jungw\u00f6lfe aus Rimpar, musste man schnell wieder den Kopf frei bekommen und sich auf das immens wichtige Spiel gegen die SG R\u00f6dental\/Neustadt vorbereiten. R\u00f6dental lag vor dem Spiel 2 Punkte vor den Roschdlern. Im Hinspiel wurden sich die Punkte geteilt. Das Bittere war: man verlor eindeutig diesen einen Punkt. Nach einer 6 Tore F\u00fchrung Anfang der zweiten H\u00e4lfte, fing man sich kurz vor Schluss noch den letzten Gegentreffer ein und fuhr bedient nach Hause. Man hatte also noch eine Rechnung offen. Man bereitete sich gewohnt gewissenhaft vor: vor allem auf Andreas Wolf (Obacht: nur mit einem \u201ef\u201c), welcher die Liga seziert und \u00fcber 11 Tore im Durchschnitt pro Spiel wirft, wurde sich intensiv vorbereitet. Und es funktionierte: man hielt ihn bei lediglich \u201e7\u201c Treffern \u2013 und diese musste er sich hart erk\u00e4mpfen und brauchte zudem auch viele W\u00fcrfe.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Anfangsphase wurde gepr\u00e4gt von guten Abwehrreihen und noch besseren Torh\u00fctern. Nach 18 Minuten stand es gerade erst mal 4:4. Schramm hielt immer wieder wichtige W\u00fcrfe. Das war in der Phase auch sehr wichtig, da man selbst immer wieder klarste B\u00e4lle liegen lie\u00df. Es war nicht der sch\u00f6nste Angriffshandball, daf\u00fcr war das Spiel von harten aber meist fairen Zweik\u00e4mpfen gepr\u00e4gt. Doch dann nahm das Spiel auch noch etwas Fahrt auf. In den letzten 10 Minuten fielen 16 Tore und man ging mit einem leistungsgerechten 12:12 in die Halbzeitpause. Marcel Ciss\u00e9 erzielte 4 Sekunden vor dem Pausentee den umjubelten Ausgleich.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Kabinenansprache l\u00e4sst sich schnell zusammenfassen: \u201eEs war nicht alles gut, aber auch nicht alles schlecht.\u201c<\/p>\n<p>Man solle sich noch konsequenter an den Plan halten, mehr Tempo machen und mehr Konzentration im Abschluss. Also voran.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Man startete ungewohnt fokussiert und konzentriert in den zweiten Spielabschnitt. Man hielt sich an Sensei G\u00f6mmel seine Vorgaben und zog Tor f\u00fcr Tor davon. In der 45 Minute stellte Wirbelwind Gruber durch einen Doppelschlag auf ungewohnter Rechtsau\u00dfenposition auf 23:17. Vorentscheidung? Irgendwie schon. Man hielt die ganze Zeit den Vorsprung zwischen 5 und 7 Toren. Es h\u00e4tte deutlicher ausfallen k\u00f6nnen, doch Fortuna war nicht immer auf der Seite der Heimmannschaft (stimmt\u00b4s Timo?)<\/p>\n<p>So konnte ein Sieg umjubelter Sieg eingefahren werden, doch er h\u00e4tte entspannter sein k\u00f6nnen. Doch man m\u00f6chte nicht klagen. Man gewann den direkten Vergleich und zog somit an R\u00f6dental vorbei. Nun steht man im Mittelfeld der Liga und kann etwas, aber nur etwas durchatmen!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Dieser Sieg war sehr wichtig und eine Sache ist wohl nun wieder sicher wie das Amen in der Kirche und es wird auf seinem Grabstein in Ro\u00dftals Krypta stehen: der G\u00f6mmel auf seinem wei\u00dfen Schimmel (Pleonasmus) wird\u00b4s schon richten. So war es und so wird es auch nochmal kommende Woche sein, wenn die vermeintliche \u201ePflichtaufgabe\u201c gegen das punktlose Schlusslicht aus Waldb\u00fcttelbrunn II ansteht. Man muss das Spiel gewinnen \u2013 und jeder wei\u00df: das macht es umso schwieriger. Man wird sich gewohnt gewissenhaft auf die Gegner einstellen und hoffentlich einen weiteren Schritt Richtung Klassenerhalt machen. Danke f\u00fcr die gewohnt \u00fcberragende Kulisse! &lt;3<\/p>\n<p>HAGW<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><strong><u>Und j\u00e4hrlich gr\u00fc\u00dft der G\u00f6mmel \u2013 \u00e4h &#8211; das Murmeltier<\/u><\/strong><\/p>\n<p><em>Jedes Jahr gibt es den Zeitpunkt, wo der eigentliche Trainer unp\u00e4sslich, die Tabellensituation angespannt und der Druck hoch ist. Diese Momente liebt und braucht er &#8211;&nbsp; dann kommt seine Zeit: <strong>Ingo G\u00f6mmel<\/strong> schn\u00fcrt wieder seine Trainerschuhe, begr\u00fc\u00dft die Mannschaft \u201eherzlich\u201c, l\u00e4sst inflation\u00e4r viele Burpees zur allgemeinen Freude machen, holt die 2 Punkte am Wochenende, verschwindet von der Bildoberfl\u00e4che und gibt, wenn es der Terminkalender erlaubt, bei Heimspielen seine Weisheiten wie Gandalf wider (\u00e4hnliches Alter). So auch dieses Mal. Man musste gegen die SG R\u00f6dental gewinnen und tat dies. \u201eVidit, venit, vicit. 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