{"id":3002,"date":"2014-11-20T08:58:14","date_gmt":"2014-11-20T07:58:14","guid":{"rendered":"http:\/\/rosstal-handball.de\/?p=3002"},"modified":"2014-11-20T08:58:14","modified_gmt":"2014-11-20T07:58:14","slug":"vorbericht-alles-nach-plan","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/tsv-rosstal.de\/handball\/2014\/11\/20\/vorbericht-alles-nach-plan\/","title":{"rendered":"Vorbericht: Alles nach Plan"},"content":{"rendered":"<p><strong>1. M\u00e4nner<\/strong><br \/>\nBlickt man auf die zuletzt erzielten Ergebnisse, muss man sich schon ein wenig verwundert die Augen reiben. Einen Start mit 13:0 Toren in ein Handballspiel werden wohl die wenigsten bisher in ihrer Handballlaufbahn erlebt haben, wenngleich gegen eine F\u00fcrther Mannschaft mit personellem Notstand. Eine solche Dominanz war vor der Saison sicher nicht zu erwarten, zumal man sich fr\u00fcher allzu oft dem vermeintlich schw\u00e4cheren Gegner angepasst hatte. Das erste Grottenspiel der Saison 2014\/15 l\u00e4sst demnach weiter auf sich warten. Zum Gl\u00fcck, denn wirft man einen weiteren Blick auf die Tabelle, wird einem ebenso schnell klar, dass der Vorsprung auf Mitabsteiger Post SV lediglich zwei, auf die HG Zirndorf immerhin vier Punkte betr\u00e4gt. Alles andere als komfortabel also, auch wenn man im Moment das Ma\u00df aller Dinge in der BOL zu sein scheint. Vor allem die offensive Abwehrformation hat sich zu so etwas wie dem Ro\u00dftaler Prunkst\u00fcck gemausert, nachdem man die Jahre zuvor zumeist mit einer 6:0-Abwehr agierte.<br \/>\nTrainer Wolfgang Schmidt h\u00e4tte sicher nichts gegen einen erneut deutlichen Spielverlauf am kommenden Samstag. Auf die leichte Schulter wird die Partie gegen den Tabellenneunten ESV Fl\u00fcgelrad beim Spitzenreiter niemand nehmen. Die Mannschaft von Trainer Hans Peter Peer ist bereits ein wenig unter Zugzwang. Mit f\u00fcnf Punkten hat diese nach eigenen Anspr\u00fcchen das Soll bisher zwar erf\u00fcllt, jedoch folgen mit Ro\u00dftal, dem Post SV, Stadeln und Zirndorf zum Hinrundenabschluss nicht gerade die leichtesten Gegner. Genau wie im letzten Jahr wird man bei den N\u00fcrnbergern wohl den Klassenerhalt als Ziel anpeilen. Dieser wurde mit drei Z\u00e4hlern Vorsprung auf den ersten Absteiger aus Bad Windsheim in der vergangenen Saison erfolgreich bewerkstelligt. Man darf sich demnach auf einen k\u00e4mpferischen Gast einstellen, der alles daran setzen wird, in den verbleibenden Spielen f\u00fcr die eine oder andere \u00dcberraschung zu sorgen. Beim 33:20-Sieg zuletzt gegen den TV Gunzenhausen hat man jedenfalls Selbstbewusstsein tanken k\u00f6nnen, wenngleich der Gradmesser am kommenden Wochenende ein ungleich gr\u00f6\u00dferer sein wird.<br \/>\n<strong>Der Rest vom Sch\u00fctzenfest<\/strong><br \/>\nIn der BOL Fu\u00df gefasst haben zuletzt auch unsere Damen, die gegen die Landesligareserve aus Zirndorf zwar ungl\u00fccklich beide Z\u00e4hler (18:19) abgaben, in der darauffolgenden Woche beim 14:14 in Schnelldorf dann aber zumindest einen Punkt ergatterten. Die Ro\u00dftaler Damen sind am Wochenende spielfrei und k\u00f6nnen voll und ganz den ersten doppelten Punktegewinn am 30. November in Lichtenau in Angriff nehmen. Ein Vorspiel f\u00fcr die \u201eErschde\u201c gibt es am Samstag zwar nicht, jedoch empf\u00e4ngt die 2. Mannschaft am Sonntag die Landesligareserve der HG Ansbach. Ob es an den Martinimarkt-Feierlichkeiten am Vorabend oder schlichtweg an einem rabenschwarzen Tag lag \u2013 feststeht, dass die Mannschaft von Sebastian Schuh Wiedergutmachung betreiben m\u00f6chte f\u00fcr das vollends verkorkste Heimspiel gegen den TuS Feuchtwangen vor zwei Wochen. Anpfiff ist wie immer um 18 Uhr in der Mittelschulhalle. Im Anschluss duellieren sich die 3. Mannschaften aus Ro\u00dftal und Ansbach und runden somit den Spieltag ab. Ein erfolgreiches Wochenende allen am Wochenende aktiven Mannschaften und den Zuschauern gute Unterhaltung und attraktive Spiele.<br \/>\n<em>Manuel Erben<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>1. M\u00e4nner Blickt man auf die zuletzt erzielten Ergebnisse, muss man sich schon ein wenig verwundert die Augen reiben. Einen Start mit 13:0 Toren in ein Handballspiel werden wohl die wenigsten bisher in ihrer Handballlaufbahn erlebt haben, wenngleich gegen eine F\u00fcrther Mannschaft mit personellem Notstand. 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