{"id":462,"date":"2012-10-12T11:49:01","date_gmt":"2012-10-12T11:49:01","guid":{"rendered":"http:\/\/rosstal-handball.de\/?p=462"},"modified":"2012-10-12T11:49:01","modified_gmt":"2012-10-12T11:49:01","slug":"tv-rostal-ii-tv-bad-windsheim-2033-919","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/tsv-rosstal.de\/handball\/2012\/10\/12\/tv-rostal-ii-tv-bad-windsheim-2033-919\/","title":{"rendered":"TV Ro\u00dftal II &#8211; TV Bad Windsheim 20:33 (9:19)"},"content":{"rendered":"<p><strong>Ein Totalausfall von zehn Minuten vor der Pause sorgte f\u00fcr eine wieder einmal unn\u00f6tig hohe Niederlage, bei der die Mannschaft von Dirk Escher erneut zu viele Fehler produzierte. <\/strong><em><a href=\"?page_id=47&amp;album=2&amp;gallery=7\">[Bilder]<\/a><\/em><br \/>\nDie Rollen vor dem Anpfiff waren klar verteilt, und so durfte man sich von der Tatsache nicht t\u00e4uschen lassen, dass die Partie ein tabellarisches Nachbarschaftsduell darstellte. Der TV Bad Windsheim hatte mit Post, Stadeln und Zirndorf bereits die Aufstiegsaspiranten als Gegner, womit die Westmittelfranken trotz ihres vermeintlichen Fehlstarts als klarer Favorit in das Spiel gingen. Eigentlich deutete nach 20 Minuten so gar nichts auf das anstehende Debakel hin, denn bis dato hatten die Zuschauer eine ausgeglichene Partie gesehen, in der die Ro\u00dftaler dem Favoriten ordentlich Paroli bieten konnten. Gegen die k\u00f6rperlich \u00fcberlegenen G\u00e4ste mussten die Ro\u00dftaler zwangsweise \u00fcber ein schnelles Spiel und mit viel Druck auf die L\u00fccken kommen, was anfangs ganz gut funktionierte. Bis zum 9:10 gelang es keiner der beiden Teams, sich entscheidend abzusetzen, und als der TVR dann eine \u00dcberzahlsituation erhielt, witterte die Escher-Sieben die Chance auf die F\u00fchrung. Der erste Angriff in der \u00dcberzahl wurde gut ausgespielt, doch man scheiterte frei vor Bad Windsheims Schlussmann und musste die F\u00fchrung erst einmal auf Eis legen. Was dann aber folgte, ist schwer zu erkl\u00e4ren, denn in den folgenden Minuten gelang weder die F\u00fchrung, noch der Ausgleich, sondern kein einziges selbst erzieltes Tor mehr. Die G\u00e4ste nutzten diese Schw\u00e4chephase eiskalt aus und sorgten mit neun Treffern am St\u00fcck bereits zur Pausensirene f\u00fcr die Vorentscheidung. Die Mannschaft von Dirk Escher hatte das Ruder komplett aus der Hand gegeben und phasenweise scheinbar das Handballspielen verlernt. Selbst klare Torgelegenheiten wurden nun vergeben und unn\u00f6tige Fehler im Spielaufbau produziert.<br \/>\nDementsprechend unaufgeregt verlief dann der zweite Durchgang, in dem die Windsheimer ihren Vorsprung noch leicht ausbauen konnten. Nur noch phasenweise gelang es der &#8222;Zw\u00e4ddn&#8220;, die G\u00e4ste-Abwehr in Verlegenheit zu bringen. Diese hatten inzwischen auf 5:1 umgestellt, womit die Gastgeber nicht so recht klarkamen. H\u00e4tte das Team von G\u00e4ste-Coach Wolfgang Schmidt &#8211; im \u00fcbrigen ein alter Bekannter in Ro\u00dftal &#8211; im zweiten Durchgang nicht so viele Zeitstrafen erhalten, w\u00e4re die Niederlage wom\u00f6glich noch drastischer ausgefallen. Es bleibt zu kl\u00e4ren, warum man sich nach gutem Beginn, pl\u00f6tzlich derma\u00dfen aus dem Konzept bringen l\u00e4sst und im Spielaufbau vollkommen den Kopf verliert. Zum Gl\u00fcck bleibt nicht lange Zeit zum Gr\u00fcbeln, denn bereits in einer Woche hat man mit der Rothenburger Reserve den n\u00e4chsten Gegner vor der Brust und somit die Chance zur Wiedergutmachung.<br \/>\nTVR:\u00a0Oliver Brandscher, Sebastian Kurrer &#8211; Harald Heindel 1, Dominik Jordan 1, Patrick Wild 1, Michael Auerochs 2, Niklas Gerbing 3, Thomas Zehnder 1, Rene Gerbing, Thorsten Schmidt 3\/1, Thomas K\u00f6hler 1, Stefan Hofer, Fabian Eggen 1, Manuel Erben 6\/2<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein Totalausfall von zehn Minuten vor der Pause sorgte f\u00fcr eine wieder einmal unn\u00f6tig hohe Niederlage, bei der die Mannschaft von Dirk Escher erneut zu viele Fehler produzierte. [Bilder] Die Rollen vor dem Anpfiff waren klar verteilt, und so durfte man sich von der Tatsache nicht t\u00e4uschen lassen, dass die Partie ein tabellarisches Nachbarschaftsduell darstellte. 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