{"id":4636,"date":"2015-11-14T18:00:20","date_gmt":"2015-11-14T17:00:20","guid":{"rendered":"http:\/\/rosstal-handball.de\/?p=4636"},"modified":"2015-11-14T18:00:20","modified_gmt":"2015-11-14T17:00:20","slug":"hsv-hochfranken-tv-rosstal-2221","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/tsv-rosstal.de\/handball\/2015\/11\/14\/hsv-hochfranken-tv-rosstal-2221\/","title":{"rendered":"HSV Hochfranken &#8211; TV Ro\u00dftal 22:21"},"content":{"rendered":"<p><strong>Ein Spiel, das man einfach nicht verlieren darf<\/strong><br \/>\nMit einem Heimsieg und einem ordentlichen Pokal-Auftritt im R\u00fccken ging die erste M\u00e4nnermannschaft des TV Ro\u00dftal die Aufgabe beim <strong>HSV Hochfranken<\/strong> an. Dass das Duell gegen den n\u00e4chsten Tabellennachbarn von gr\u00f6\u00dftm\u00f6glicher Bedeutung war, dessen waren sich die Mittelfranken in jedem Fall bewusst. Die Ausgangsstellung: Wer dieses Spiel verlieren w\u00fcrde, d\u00fcrfte sich auch in den kommenden Wochen noch st\u00e4rker nach unten orientieren. Der Sieger dagegen k\u00f6nnte vorerst im gesicherten Mittelfeld demn\u00e4chst ruhiger schlafen. Bis auf die angeschlagenen <em>Andreas Schoberth<\/em> (B\u00e4nderverletzung) und <em>Steffen Schmitt<\/em> (Oberschenkelzerrung) reiste der TVR in Bestbesetzung ins immerhin zwei Autostunden entfernte Rehau.<br \/>\nDen Anfang der Begegnung verschliefen die G\u00e4ste etwas, sodass sich der HSV direkt mit zwei Toren absetzen konnte (0:2). Daraufhin ging aber der erste Ruck durch die Mannschaft, die fortan in Abwehr und Angriff mehr investierte und mit einem 4:0-Lauf ein erstes kleineres Ausrufezeichen setzte (4:2). Die hochmotivierten Hausherren lie\u00dfen sich davon allerdings nicht unterkriegen und hatten sich sp\u00e4testens beim 6:6-Zwischenstand erfolgreich zur\u00fcckgemeldet. Bereits in der Anfangsviertelstunde lie\u00df sich aber erkennen, was sich auch anschlie\u00dfend \u00fcber die restlichen 45 Minuten fortsetzen sollte: Die Zuschauer bekamen eine Partie auf h\u00f6chstens durchschnittlichem Bezirksoberliga-Niveau zu sehen. H\u00fcben wie dr\u00fcben wurden zahlreiche technische Fehler, Fehlw\u00fcrfe und Unzul\u00e4nglichkeiten eingestreut, die das Zusehen vielmehr zu einem Schrecken als einem Vergn\u00fcgen machten. Bis zur Pause waren es dann aber die Gastgeber, die die Nase einen Ticken vorne hatten \u2013 beim Stand von 9:10 wurden die Seiten getauscht.<br \/>\nZufrieden wollte in der Ro\u00dftaler Kabine mit dem Spielverlauf freilich keiner sein, wie auch. Gerade weil sich das Geschehen auf einem solch \u00fcberschaubaren Level bewegte, wurde noch deutlicher, dass es sich um ein echtes Vier-Punkte-Spiel handelte. Entsprechend wollte man auch in den zweiten Abschnitt gehen, was beim Blick auf die Anzeigetafel zu gelingen schien (14:12). Doch keine der beiden Mannschaften war an diesem Tag konstant genug, um sich ernsthaft absetzen zu k\u00f6nnen. Zwar f\u00fchrten auch die Gastgeber immer wieder, von einer Vorentscheidung war aber \u00fcber die gesamten 60 Minuten nicht die Rede. Beim Ro\u00dftaler 19:18 in der 54. Minute samt \u00dcberzahl-Situation w\u00e4hnten sich die Mittelfranken weitgehend auf der Siegerstra\u00dfe. Dem machte Hochfranken aber schnell einen Strich durch die Rechnung und drehte nach einfachen TVR-Fehlern das Spiel erneut \u2013 20:21. Etwa 45 Sekunden vor dem Ende ersetzte man dann Keeper <em>Wolf Hagen<\/em> durch einen siebten Feldspieler, es war aber eine feine Einzelleistung von Linksau\u00dfen <em>Lukas Gruber, <\/em>die das zwischenzeitliche 21:21 brachte. Bis zum Schlusspfiff dauerte der Jubel aber nicht an, weil wenige Sekunden vor dem Ende doch noch der Siegtreffer f\u00fcr den HSV fiel (21:22).<br \/>\nUnverdient war das sicherlich nicht, weil die Oberfranken \u00fcber das komplette Spiel hinweg mehr Willen und Einsatz gezeigt hatten. Die Ro\u00dftaler dagegen m\u00fcssen sich nach ihrer mit weitem Abstand schw\u00e4chsten Saisonleistung herzlich bei den zahlreich mitgereisten Fans entschuldigen, die sich diese 60 Minuten hatten &#8222;antun m\u00fcssen&#8220;. Besser soll es dann in der kommenden Woche werden, wenn der TVR am Samstag (18.30 Uhr) beim Sechsten <strong>TV Helmbrechts<\/strong> antritt. Dass es dort ungemein schwerer wird, zeigt alleine die Tatsache, dass die Mannschaft am vergangenen Sonntag den TSV Rothenburg in die Knie zwang (20:18).<br \/>\n<strong>F\u00fcr den TVR spielten:<\/strong> <em>Hagen, Butze (beide Tor), Franke 4\/1, D. Schmidt 3, Mathias 3\/1, Urban 3, Brandscher 1, Heldauer 2, N. Nepf 1, Fr\u00f6schel 3, Gruber 1, C. Nepf, M. Schmidt.<br \/>\n<\/em><br \/>\n<a href=\"http:\/\/rosstal-handball.de\/bilder\/1-mannschaft\/nggallery\/erste\/14-11-2015-hochfranken-tvr\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Bilder<\/a><br \/>\n<em>Bericht von Maximilian Schmidt<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein Spiel, das man einfach nicht verlieren darf Mit einem Heimsieg und einem ordentlichen Pokal-Auftritt im R\u00fccken ging die erste M\u00e4nnermannschaft des TV Ro\u00dftal die Aufgabe beim HSV Hochfranken an. Dass das Duell gegen den n\u00e4chsten Tabellennachbarn von gr\u00f6\u00dftm\u00f6glicher Bedeutung war, dessen waren sich die Mittelfranken in jedem Fall bewusst. 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