{"id":4644,"date":"2015-11-09T23:12:25","date_gmt":"2015-11-09T22:12:25","guid":{"rendered":"http:\/\/rosstal-handball.de\/?p=4644"},"modified":"2015-11-09T23:12:25","modified_gmt":"2015-11-09T22:12:25","slug":"erhobenen-hauptes-raus-in-runde-drei","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/tsv-rosstal.de\/handball\/2015\/11\/09\/erhobenen-hauptes-raus-in-runde-drei\/","title":{"rendered":"Erhobenen Hauptes: Raus in Runde drei"},"content":{"rendered":"<p>Nach zwei Ligasiegen in Folge hie\u00df es erst einmal aufatmen, die &#8222;Pokalpause&#8220; war angesagt. Die hatte der ersten M\u00e4nnermannschaft des TV Ro\u00dftal bereits beim letzten Mal n\u00f6tige Luft und neues Selbstvertrauen gebracht. Nach der ansprechenden Leistung in Erlangen\/Niederlindach war diesmal am Martinimarkt-Wochenende nicht wie erhofft Heimspielzeit, sondern es ging am ungeliebten Sonntag nach <strong>Herzogenaurach<\/strong>, wo der Bezirksoberligist und der gro\u00dfe Favorit aus <strong>Haunstetten<\/strong> (Bayernliga) warteten. Ohne eine ganze Reihe an Stammspielern (<em>C. Nepf, Fr\u00f6schel, Brandscher, Mathias, Franke, Hagen und\u00a0M. Schmidt<\/em>, die alle aus verschiedensten Gr\u00fcnden fehlten) und auch ohne den verhinderten Cheftrainer <em>Wolfgang Schmidt<\/em>\u00a0&#8211; daf\u00fcr mit Interimscoach <em>Ren\u00e9 Gerbing<\/em>\u00a0&#8211; ging man die Aufgabe an.<br \/>\n<strong>TS Herzogenaurach \u2013 TV Ro\u00dftal 30:35<\/strong> (12:14)<br \/>\nOhne die vielen etatm\u00e4\u00dfigen Spieler fehlten zu Beginn der fr\u00fchen Partie gegen die Gastgeber die n\u00f6tigen Automatismen. Schnell geriet man mit 0:4 ins Hintertreffen, allen voran Spielertrainer <em>Ingo Kundm\u00fcller<\/em> (neun Treffer) bereitete der TVR-Abwehr im Laufe der 60 Minuten immer wieder Probleme. Doch die Ro\u00dftaler, die mit <em>Ture Potjans<\/em>, <em>Dominik B\u00fchler<\/em> und Keeper <em>Rico Wolff<\/em> auch drei Spieler aus der Zweitvertretung dabeihatten, bewiesen einmal mehr eine ganz besondere Qualit\u00e4t. Durch gro\u00dfe Moral glich man beim 6:6 erstmals wieder aus, um beim 10:9 auf die Siegerstra\u00dfe einzubiegen. Bis zur Pause baute die <em>Gerbing<\/em>-Sieben die F\u00fchrung auf zwei Tore aus, beim 14:12 wurden die Seiten getauscht.<br \/>\nIm zweiten Abschnitt blieb es allerdings \u00e4hnlich spannend, das Geschehen wogte hin und her. Beim 16:17 \u00fcbernahmen die Herzogenauracher allerdings letztmals die F\u00fchrung, ehe der TVR mehr und mehr versuchte, das Zepter an sich zu rei\u00dfen. Mehrere kleinere R\u00fcckschl\u00e4ge steckte die Mannschaft weg, bis man sich beim 29:25 bereits st\u00e4rker zur\u00fccklehnen durfte. Nach Ablauf der sechzig Minuten stand dann auch der verdiente Sieger fest\u00a0&#8211; ein sch\u00f6ner 35:30-Erfolg prangerte auf der Anzeigetafel. Unr\u00fchmlicher H\u00f6hepunkt allerdings: Bei einer &#8222;Abwehraktion&#8220; bekam Kreisl\u00e4ufer <em>Nico Nepf<\/em> die Faust seines Gegenspielers direkt ins Gesicht, die darauffolgende Blutung war kaum zu stoppen. Die Bem\u00fchungen der TS hingegen schon, allen voran von Rechtsau\u00dfen <em>Manuel Urban<\/em> (acht Treffer), der derzeit stark aufspielt.<br \/>\n<strong>F\u00fcr den TVR spielten:<\/strong> <em>Butze, Wolff (beide Tor), Potjans 4, D. Schmidt 3, Urban 8, Schoberth 1, Schmitt 6\/3, Heldauer 4, N. Nepf 5\/1, B\u00fchler 2, Gruber 2.<\/em><br \/>\n&nbsp;<br \/>\n<strong>TV Ro\u00dftal \u2013 TSV Haunstetten 25:31<\/strong> (10:15)<br \/>\nIm zweiten Vergleich gegen den haushohen und ausgeruhten Favoriten aus Haunstetten rechnete man sich freilich nicht allzu viel aus. Der mit bayernligaerfahrenen Spielern gespickte Kader hatte aber an der Ro\u00dftaler Nuss speziell im ersten Abschnitt m\u00e4chtig zu knabbern. Zwar lagen die bayerischen Schwaben zwischenzeitlich mit drei Toren vorne (3:6), sich dem Schicksal einfach ergeben wollten sich die Mittelfranken aber mitnichten. Beim 9:10 war der Anschluss wenige Minuten vor der Pause wiederhergestellt, allerdings schaltete der Favorit auf den\u00a0Final-Four-Einzug dann ein paar G\u00e4nge h\u00f6her und schraubte das Ergebnis standesgem\u00e4\u00df auf 10:15\u00a0&#8211; Kaffeepause.<br \/>\nIn Halbzeit zwei pl\u00e4tscherte das Spiel weitestgehend vor sich hin, der Favorit tat nicht mehr, als er tun musste &#8211;\u00a0der TVR tat sein M\u00f6glichstes, um dagegenzuhalten. Dass man noch mit der n\u00f6tigen Leidenschaft bei der Sache war, zeigt alleine die Gelbe Karte f\u00fcr Coach <em>Gerbing<\/em>, der sich in der 37. Minute etwas zu heftig bei den Unparteiischen beschwert hatte. Letztendlich zog der Favorit aus Haunstetten aber\u00a0hochverdient (nach einem weiteren 34:31 gegen Herzogenaurach) ins Final-Four-Turnier ein, die Partie gegen den tapferen Landesligisten endete schlussendlich mit 25:31\u00a0&#8211; fast ein wenig zu deutlich.<br \/>\n<strong>F\u00fcr den TVR spielten:<\/strong> <em>Butze, Wolff (beide Tor), Potjans 2, D. Schmidt 2, Urban 2, Schoberth 2, Schmitt 5, Heldauer 6\/1, N. Nepf 1, B\u00fchler 3, Gruber 2.<\/em><br \/>\n&nbsp;<br \/>\n<em>Bericht von Maximilian Schmidt<\/em><br \/>\n&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach zwei Ligasiegen in Folge hie\u00df es erst einmal aufatmen, die &#8222;Pokalpause&#8220; war angesagt. Die hatte der ersten M\u00e4nnermannschaft des TV Ro\u00dftal bereits beim letzten Mal n\u00f6tige Luft und neues Selbstvertrauen gebracht. 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