{"id":477,"date":"2012-11-17T12:06:18","date_gmt":"2012-11-17T12:06:18","guid":{"rendered":"http:\/\/rosstal-handball.de\/?p=477"},"modified":"2012-11-17T12:06:18","modified_gmt":"2012-11-17T12:06:18","slug":"tv-rostal-ii-mtv-stadeln-2837-1515","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/tsv-rosstal.de\/handball\/2012\/11\/17\/tv-rostal-ii-mtv-stadeln-2837-1515\/","title":{"rendered":"TV Ro\u00dftal II &#8211; MTV Stadeln 28:37 (15:15)"},"content":{"rendered":"<p><strong>Neue Spielberichte f\u00fcr die Ro\u00dftaler Reserve zu verfassen ist inzwischen \u00fcberfl\u00fcssig geworden. Da auch die Heimpartie gegen den MTV Stadeln einen \u00e4hnlichen Spielverlauf nahm, wie die Begegnungen zuvor, k\u00f6nnte man einfach auf die Spielberichte gegen Post, Lichtenau oder Rothenburg verweisen. Eine Besonderheit gab es diesmal aber doch! <\/strong><a href=\"?page_id=47&amp;album=2&amp;gallery=14\"><em>[Bilder]<\/em><\/a><br \/>\nVerwundert musste man sich die Augen reiben, als man der Anzeigetafel nach einer guten Viertelstunde ein &#8222;12:6&#8220; entnehmen konnte. Doch nicht etwa der Tabellenf\u00fchrer aus Stadeln hatte diesen Vorsprung herausgespielt, sondern der Au\u00dfenseiter aus Ro\u00dftal, dem ganz klar die Anfangsphase geh\u00f6rte. Zu Beginn klappte alles wie am Schn\u00fcrchen. Die Abwehr stand sicher und im Angriff gelangen dem Team von Dirk Escher sehenswerte Treffer. G\u00e4stecoach Erwin Tabar sah sich beim Stande von 9:5 fr\u00fchzeitig gezwungen, eine Auszeit zu nehmen. Die \u00dcberlegenheit der Gastgeber hielt zun\u00e4chst auch nach dem Timeout an, ehe sich der Klassenprimus aus Stadeln so langsam steigerte. Die Hausherren, die mit einer beruhigenden 12:6-F\u00fchrung im R\u00fccken eigentlich befreit h\u00e4tten aufspielen k\u00f6nnen, leisteten sich nun einige Fehlw\u00fcrfe, und sofort kam die Unsicherheit zur\u00fcck ins Spiel. Binnen k\u00fcrzester Zeit hatten die G\u00e4ste aus F\u00fcrth die Ro\u00dftaler Schw\u00e4chephase genutzt und egalisierten zum 12:12. Gerade noch rechtzeitig vor der Pause fing sich die Ro\u00dftaler Reserve wieder und nahm immerhin ein Unentschieden mit in die Kabine.<br \/>\nNach dem Wechsel machte sich der Unterschied in der Tabelle dann auch auf dem Platz bemerkbar. Beim TVR kam nun aus dem R\u00fcckraum zu wenig. Dazu scheiterte man kurz hintereinander gleich zwei Mal aus freier Position an G\u00e4stetorh\u00fcter Kleinlein. Als dann auch noch Sebastian Wick nach 40 Minuten seine dritte Zeitstrafe erhielt, schienen die W\u00fcrfel endg\u00fcltig gefallen. Doch der daraufhin eingewechselte Niklas Gerbing konnte noch einmal frische Impulse setzen, und die Hausherren verk\u00fcrzten von 18:25 auf 21:25. Bis zum 25:30 blieb der TVR zumindest einigerma\u00dfen auf Schlagdistanz, jedoch schwanden am Ende wieder einmal die Kr\u00e4fte. Der MTV kam nun immer wieder \u00fcber Tempogegenst\u00f6\u00dfe zu leichten Toren und zog den Ro\u00dftalern damit endg\u00fcltig den Zahn. Mit vier Gegentoren in Folge zum 25:34 muss der TVR am Ende wieder einmal eine unn\u00f6tig hohe Niederlage einstecken.<br \/>\nMan blickt nach der Schlusssirene auf die Anzeigetafel und fragt sich, wo die neun Treffer Unterschied lagen. Erneut hat man es geschafft binnen weniger Minuten in einer eigentlich ausgeglichenen Partie eine ordentliche &#8222;Packung&#8220; zu bekommen. Nichtsdestotrotz gibt die gezeigte Leistung vor allem aus dem ersten Durchgang Anlass zur Hoffnung, dass es bald klappen kann mit dem ersten Sieg in der BOL.<br \/>\nTVR:\u00a0Oliver Brandscher, Thomas Z\u00e4ller &#8211; Harald Heindel 2, Patrick Wild, Michael Auerochs 7, Thomas K\u00f6hler, Manuel Erben 3, Fabian Eggen 4, Torsten Schmidt 1, Marco Prenzel 2, Dominik Jordan, Clemens Lohm\u00fcller 1, Sebastian Wick 4, Niklas Gerbing 4<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Neue Spielberichte f\u00fcr die Ro\u00dftaler Reserve zu verfassen ist inzwischen \u00fcberfl\u00fcssig geworden. Da auch die Heimpartie gegen den MTV Stadeln einen \u00e4hnlichen Spielverlauf nahm, wie die Begegnungen zuvor, k\u00f6nnte man einfach auf die Spielberichte gegen Post, Lichtenau oder Rothenburg verweisen. Eine Besonderheit gab es diesmal aber doch! 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