{"id":5317,"date":"2016-04-16T19:30:44","date_gmt":"2016-04-16T17:30:44","guid":{"rendered":"http:\/\/rosstal-handball.de\/?p=5317"},"modified":"2016-04-16T19:30:44","modified_gmt":"2016-04-16T17:30:44","slug":"tv-rosstal-tsv-ismaning-2927","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/tsv-rosstal.de\/handball\/2016\/04\/16\/tv-rosstal-tsv-ismaning-2927\/","title":{"rendered":"TV Ro\u00dftal &#8211; TSV Ismaning 29:27"},"content":{"rendered":"<p><strong>Gala, Gala, Gala: TVR entzaubert formstarke Ismaninger<\/strong><br \/>\nBetrachtete man die aktuelle Formkurve, war die Favoritenrolle im Duell zwischen dem TV Ro\u00dftal und Landesliga-Spitzenteam <strong>TSV Ismaning<\/strong> klar verteilt. W\u00e4hrend die Mittelfranken in der Vorwoche bei der SG DJK Regensburg Pr\u00fcgel bezogen hatten (14:35), waren die Ismaninger wie ein G\u00fcterzug \u00fcber Abstiegskandidat Hochfranken gerollt (33:10). Das Resultat zeigte, dass die Oberbayern bei ihrem Kampf um den begehrten Relegationsrang zwei in der Landesliga Nord keine Gefangenen machten. Das n\u00e4chste anvisierte Opfer auf der Agenda der Ismaninger war der TVR. Auch weil mit <em>Alexander Brandscher<\/em>, <em>Moritz Fr\u00f6schel<\/em> und Spielmacher <em>Dietmar Mathias<\/em> wichtige Spieler fehlten, sah es wie gemalt f\u00fcr den TSV aus. W\u00e4re da nicht die famose Heimserie der Ro\u00dftaler und ein Akteur, der an dieser Stelle gerne genannt werden w\u00fcrde (es aus verschiedenen Gr\u00fcnden aber nicht wird). Der bescheidene Student schwang sich zu einer f\u00fcr ihn galareifen Vorstellung auf, die nach 60 Minuten reichen sollte. Aber alles der Reihe nach.<br \/>\nIn der Anfangsphase steckten die G\u00e4ste direkt einmal ihr Territorium ab, lie\u00dfen die Ro\u00dftaler nicht heranschnuppern (3:6). Die Abwehrleistung und etliche Paraden von Schlussmann <em>Florian Bla\u00dfneck<\/em> allerdings machten Mut f\u00fcr die restliche Spielzeit. Im Laufe der ersten H\u00e4lfte erlebten die zahlreich erschienen Zuschauer ein st\u00e4ndiges Auf und Ab, welches die Gastgeber mit dem 10:11-Anschlusstreffer kr\u00f6nten. Damit allerdings gaben sich die Ro\u00dftaler noch nicht zufrieden, schlie\u00dflich wollte man die famose Serie vor heimischem Publikum (keine Heimniederlage seit Oktober 2015) unbedingt ausbauen. Auch mit Blick auf die Abstiegszone und den gef\u00fcrchteten Relegationsplatz zehn waren zwei Z\u00e4hler beinahe unabdingbar. Bis zur Pause hatte man den Spielstand immerhin egalisiert (14:14).<br \/>\nIn den zweiten 30 Minuten sollte noch mehr gehen, vielleicht aber wollte man eingangs deswegen zu viel. Beim 19:21 drohten die Felle erstmals ernsthaft davonzuschwimmen, die Ro\u00dftaler allerdings besannen sich auf ihre St\u00e4rken und kamen eindrucksvoll zur\u00fcck (22:21). In der Folge schafften es die favorisierten Oberbayern zwar immer wieder auszugleichen, viel mehr Raum gew\u00e4hrten die Mittelfranken den G\u00e4sten aber nicht. Von einem souver\u00e4nen Heimsieg war man trotz des zwischenzeitlichen 25:23 meilenweit entfernt, auch weil sich die Gastgeber noch zu h\u00e4ufig einfache Fehler leisteten. So kam es auch, dass die fanatischen TVR-Anh\u00e4nger beim 26:27 kurzzeitig den Atem anhielten. Was allerdings folgte, war eine Gala der besonderen Art. Der umtriebige Spielmacher <em>Steffen Schmitt<\/em> tanzte durch die Ismaninger Reihen, Keeper <em>Wolf Hagen<\/em> vernagelte hinten den Kasten \u2013 und \u201eOldie\u201c <em>Sebastian Schuh<\/em> besorgte Sekunden vor Schluss den Rest zum 29:27-Endstand. Anschlie\u00dfend brach die grenzenlose Freude durch, die Ro\u00dftaler Spieler tanzten auch ohne Frack vor dem Gala-Publikum.<br \/>\nWie wichtig die zwei Punkte gegen den in der Folge offensichtlich niedergeschlagenen Kontrahenten aus Ismaning gewesen waren, zeigte sich erst 24 Stunden sp\u00e4ter. Denn auch der sich hinter dem TVR befindliche TV Helmbrechts hatte seine Hausaufgaben gemacht: Der TVH fertigte doch ernsthaft den Relegationsanw\u00e4rter aus Regensburg mit acht (!) Toren ab (29:21). Das d\u00fcrfte wohl auch schwer daran liegen, dass man in der Oberpfalz keine gro\u00dfe Lust auf die Bayernliga hat. Schade ist es im Liga-Endspurt dennoch, dass vermeintliche Spitzenmannschaften pl\u00f6tzliche Leistungseinbr\u00fcche erleiden. F\u00fcr den Hinterkopf: H\u00e4tte der TVR vor allem ausw\u00e4rts ab und an besser ausgesehen, l\u00e4ge man wohl mit Ismaning und Regensburg (aktuell nur f\u00fcnf Z\u00e4hler R\u00fcckstand) gleich. Nun braucht es eben in der n\u00e4chsten Woche bei der <strong>HSG Fichtelgebirge<\/strong> (Samstag, 16.30 Uhr) dringend Z\u00e4hlbares, um die Chancen auf den direkten Klassenerhalt weiter zu erh\u00f6hen.<br \/>\n<strong>F\u00fcr den TVR spielten<\/strong>: <em>Bla\u00dfneck, Hagen (beide Tor), Franke 4\/2, D. Schmidt 1, Schoberth 1, Schmitt 7, Urban 2, Schuh 8\/3, Nepf 3, Gruber 3, M. Schmidt, Butze (n.e.).<\/em><br \/>\n&nbsp;<br \/>\n<em>Bericht von Maximilian Schmidt<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gala, Gala, Gala: TVR entzaubert formstarke Ismaninger Betrachtete man die aktuelle Formkurve, war die Favoritenrolle im Duell zwischen dem TV Ro\u00dftal und Landesliga-Spitzenteam TSV Ismaning klar verteilt. W\u00e4hrend die Mittelfranken in der Vorwoche bei der SG DJK Regensburg Pr\u00fcgel bezogen hatten (14:35), waren die Ismaninger wie ein G\u00fcterzug \u00fcber Abstiegskandidat Hochfranken gerollt (33:10). 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