{"id":5369,"date":"2016-04-24T23:34:21","date_gmt":"2016-04-24T21:34:21","guid":{"rendered":"http:\/\/rosstal-handball.de\/?p=5369"},"modified":"2016-04-24T23:34:21","modified_gmt":"2016-04-24T21:34:21","slug":"hsg-fichtelgebirge-tv-rosstal-3432","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/tsv-rosstal.de\/handball\/2016\/04\/24\/hsg-fichtelgebirge-tv-rosstal-3432\/","title":{"rendered":"HSG Fichtelgebirge &#8211; TV Ro\u00dftal 34:32"},"content":{"rendered":"<p><strong>Bestes Ausw\u00e4rtsspiel bringt nur noch mehr Spannung<\/strong><br \/>\nWie wichtig der v\u00f6llig \u00fcberraschende Erfolg \u00fcber Aufstiegsanw\u00e4rter TSV Ismaning (29:27) in der Vorwoche gewesen war, zeigte sich erst bei einem Blick auf die anderen Ergebnisse und die Tabelle. Mit dem kommenden Gegner <strong>HSG Fichtelgebirge<\/strong> sowie dem TV Helmbrechts und dem ASV Cham stritten sich am vorletzten Landesliga-Spieltag neben dem TV Ro\u00dftal noch drei andere Mannschaften um einen der begehrten Nicht-Abstiegspl\u00e4tze. Bei einem Ausw\u00e4rtssieg im Fichtelgebirge h\u00e4tte die erste M\u00e4nnermannschaft des TVR letzte Restzweifel an einem erfolgreichen Existenzkampf beseitigen k\u00f6nnen. Die Voraussetzungen waren allerdings nicht die besten, da mit <em>Moritz Fr\u00f6schel<\/em>, <em>Dietmar Mathias<\/em>, <em>Alexander Brandscher<\/em> und dem Torh\u00fcter-Duo <em>Florian Bla\u00dfneck<\/em> und <em>Robert Butze<\/em> gleich f\u00fcnf potenzielle Stammkr\u00e4fte nicht zur Verf\u00fcgung standen. Zwischen den Pfosten sprang gl\u00fccklicherweise <em>Sebastian Kurrer<\/em> ein, der damit sein \u00fcberhaupt erstes Pflichtspiel in dieser Saison absolvieren sollte. Doch auch die Hexer mit Erlanger Vergangenheit konnten an diesem Tag die Kohlen nicht aus dem Feuer holen &#8211; aber der Reihe nach.<br \/>\nHochmotiviert waren die Mittelfranken angereist, um m\u00f6glichst zwei Punkte aus dem Fichtelgebirge zu entf\u00fchren. Vielen Mannschaften war das in dieser Saison noch nicht gelungen, es wurde also h\u00f6chste Zeit. In den Anfangsminuten machte man aber nicht den Eindruck, als k\u00f6nne man der HSG gef\u00e4hrlich werden (2:7). Auch viel zu leichte Konter-Gegentore lie\u00dfen das Unterfangen Ausw\u00e4rtssieg in weitere Ferne r\u00fccken. Angetrieben von den treuen Seelen, die doch f\u00fcr die weite Fahrt \u00e4u\u00dferst zahlreich erschienen waren, k\u00e4mpften sich die Ro\u00dftaler aber eindrucksvoll zur\u00fcck (6:7). Weil nach nicht ganz 20 Minuten auch R\u00fcckraumspieler <em>Maximilian Schmidt<\/em> f\u00fcr die restliche Spieldauer verletzungsbedingt ausfiel, wurden die Optionen zu wechseln, nicht gerade gr\u00f6\u00dfer. Zwei Umstellungen in Angriff wie Abwehr zahlten sich aber aus, der wild entschlossene TVR-Express kam mehr und mehr ins Rollen. Beim Stand von 14:13 gingen die G\u00e4ste gar erstmals in F\u00fchrung und bauten den Vorsprung bis zur Pause auch noch um einen weiteren Treffer aus (16:14).<br \/>\nDie Vorzeichen also standen nicht schlecht, dass die Ro\u00dftaler an diesem Tag die kleine Sensation h\u00e4tten perfekt machen k\u00f6nnen. Bis zum 20:18-Zwischenstand verfestigte sich dieser Eindruck wohl auch bei den mitgereisten Fans, die HSG allerdings wollte im letzten Heimspiel der Saison nichts so einfach herschenken &#8211; gerade auf Grund der prek\u00e4ren Ausgangslage (Fichtelgebirge muss am letzten Spieltag nach Regensburg). Also stemmten sich die Hausherren mit allem, was man hatte, dagegen (22:23). Wer allerdings dachte, die Ro\u00dftaler w\u00fcrden in alte (Ausw\u00e4rts-)Muster verfallen, sah sich get\u00e4uscht. Moral, Einstellung und Kampfgeist stimmten &#8211; es war die wohl beste Saisonleistung, die man 2015\/16 in der Fremde hatte zeigen k\u00f6nnen. Beim 30:29 schnupperte der TVR ernsthaft an den zwei Punkten, die den Klassenerhalt in Stein gemei\u00dfelt h\u00e4tten. In der alles entscheidenden Phase h\u00e4uften sich aber (wohl auch auf Grund der M\u00fcdigkeit durch personelle Engp\u00e4sse) die technischen Fehler, die den Hausherren am Ende zu einem nicht unbedingt verdienten 32:34 reichten.<br \/>\nViel Lob, aber keine Punkte: Vor dem allerletzten Spieltag spitzt sich also die Tabellensituation zu. Fichtelgebirge und Cham (31:28 gegen Helmbrechts) haben die direkten Duelle f\u00fcr sich entschieden und verbleiben dadurch in der Landesliga Nord. Ro\u00dftal und Helmbrechts liefern sich am 24. Spieltag das gro\u00dfe Fernduell. Beide Mannschaften treffen dabei auf Anw\u00e4rter auf die Aufstiegsrelegation: F\u00fcr den TVR geht es am Samstag (16 Uhr!) im Franken-Derby ausgerechnet gegen die <strong>HSG Lauf\/Heroldsberg<\/strong> (29:17 Punkte), Helmbrechts empf\u00e4ngt zu Hause den TSV Ismaning (ebenfalls 29:17 Z\u00e4hler). Spannender k\u00f6nnte es also nicht sein. Deswegen hei\u00dft es ein letztes Mal: Auf in die Mittelschulhalle &#8211; und den TVR endg\u00fcltig zum verdienten Klassenerhalt schreien.<br \/>\n<strong>F\u00fcr den TVR spielten<\/strong>: <em>Hagen, Kurrer (beide Tor), Franke 5, D. Schmidt 2, Schmitt 5, Schuh 8\/5, Schoberth, Urban 1, Nepf 4, Gruber 5, M. Schmidt 2.<\/em><br \/>\n<em><br \/>\nBericht von Maximilian Schmidt<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bestes Ausw\u00e4rtsspiel bringt nur noch mehr Spannung Wie wichtig der v\u00f6llig \u00fcberraschende Erfolg \u00fcber Aufstiegsanw\u00e4rter TSV Ismaning (29:27) in der Vorwoche gewesen war, zeigte sich erst bei einem Blick auf die anderen Ergebnisse und die Tabelle. 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