{"id":7213,"date":"2017-03-09T21:21:48","date_gmt":"2017-03-09T20:21:48","guid":{"rendered":"http:\/\/rosstal-handball.de\/?p=7213"},"modified":"2017-03-09T21:21:48","modified_gmt":"2017-03-09T20:21:48","slug":"vorbericht-gelingt-gegen-helmbrechts-der-befreiungsschlag","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/tsv-rosstal.de\/handball\/2017\/03\/09\/vorbericht-gelingt-gegen-helmbrechts-der-befreiungsschlag\/","title":{"rendered":"Vorbericht: Gelingt gegen Helmbrechts der Befreiungsschlag?"},"content":{"rendered":"<p>Es ist wieder einmal angerichtet, der TVR geht am Samstagabend auf Fuchsjagd. Die \u201eErschde\u201c empf\u00e4ngt mit dem <strong>TV Helmbrechts<\/strong> um 19:30 Uhr einen Gegner, mit dem man sich in den vergangenen Jahren regelm\u00e4\u00dfig Schlachten geliefert hat, die oft auf Messers Schneide lagen. Dabei ist die Marschroute f\u00fcr das Wochenende klar: Zwei Punkte m\u00fcssen her, ohne Wenn und Aber. Denn der ersehnte Befreiungsschlag gl\u00fcckte gegen den TV Erlangen-Bruck II wieder nicht. Dabei scheiterte die \u201eErschde\u201c einmal mehr an sich selbst. Die letzte Aktion der Partie war irgendwie symptomatisch f\u00fcr die vergangenen Wochen. Der Ball zum entscheidenden Siegtreffer lag bereits im Erlanger Geh\u00e4use, wurde jedoch aufgrund der eigenen gez\u00fcckten Timeout-Karte wieder zur\u00fcckgenommen. So war es am Ende wieder kein doppelter Punktgewinn, genau wie gegen Lauf\/Heroldsberg und genau wie gegen Heidingsfeld. Nun soll der Bock eben gegen Helmbrechts umgesto\u00dfen werden, wobei die Schmidt-Sch\u00fctzlinge zuhause gegen den Tabellensechsten rein tabellarisch erst einmal als Au\u00dfenseiter in die Partie gehen.<br \/>\nMit 6:2 Punkten sind die selbstbetitelten \u201eF\u00fcchse\u201c gut in die R\u00fcckrunde gestartet und k\u00f6nnen damit die Abstiegsr\u00e4nge erst einmal auf Abstand halten. Die Oberfranken spielen seit 2010 in der Landesliga, und das mit ihrem ganz eigenen Spielstil. Durch temporeichen Handball versucht die Mannschaft von Spielertrainer Niki Aust die gegnerische Abwehr zu zerlegen. Zudem verf\u00fcgen die Helmbrechtser mit Stefan Wopperer \u00fcber einen Spieler, der sich in den vergangenen Partien zu einer echten Tormaschine entwickelt hat. Seine 13 Treffer gegen Ingolstadt, 15 gegen Cham sowie jeweils 11 gegen R\u00f6dental und Ansbach sprechen f\u00fcr sich, doch auch auf Andy Leupold auf halblinks oder Mirco Eckhardt am Kreis, der das schwere Erbe vom in den vergangenen Jahren \u00fcberragenden Kreisl\u00e4ufer Thomas K\u00f6hler angetreten hat, sollten die Mannen von Wolfgang Schmidt ihr Augenmerk richten. Auf der Mitte-Position zieht zumeist Spielertrainer Aust die F\u00e4den, und das mit Schnelligkeit und \u00dcbersicht. Man darf gespannt sein, mit welcher Abwehrvariante die Heimmannschaft das Spiel des TVH erfolgreich st\u00f6ren will. Das Hinspiel war im \u00dcbrigen eines dieser angesprochenen knappen Dinger, dazu noch mit einem aberwitzigen Spielverlauf. Mit 15:22 lag die \u201eErschde\u201c damals bereits im Hintertreffen, machte mit neun Treffern am St\u00fcck daraus eine 24:22-F\u00fchrung, nur um diese innerhalb der letzten Spielminute beim Stand von 25:23 doch noch zu verspielen. Am Ende gab es mit 25:25 eine Punkteteilung, die bis heute wohl niemand vergessen hat.<br \/>\nHelmbrechts k\u00f6nnte am Samstag bereits einen ganz gro\u00dfen Schritt Richtung Klassenerhalt machen und\u00a0seine 21 Punkte zum Saisonende des Vorjahres einstellen. Wie viele man am Ende zum ersehnten Klassenerhalt braucht, ist aufgrund der immensen Leistungsdichte in diesem Jahr noch nicht absehbar. Letztes Jahr erwischte es neben Gerolzhofen, die bereits vor der Saison zur\u00fcckgezogen hatten, den TSV Neutraubling mit 6, den HC Bamberg mit 11 sowie den HSV Hochfranken mit 13 Punkten. Ro\u00dftal und Erlangen-Bruck haben mit aktuell 14 Z\u00e4hlern jetzt schon mehr, liegen jedoch nach gut zwei Dritteln der Saison auf einem Abstiegsrang. Das Saisonfinale verspricht Spannung pur, und der TVR t\u00e4te gut daran, am Samstag einen Sieg vor heimischem Publikum einzufahren.<br \/>\n<strong>Zwei Z\u00e4hler f\u00fcr die Nerven<\/strong><br \/>\nEin Sieg w\u00e4re auch Balsam f\u00fcr die Nerven der 2. Mannschaft, die sich weiter auf dem ersten Nichtabstiegsplatz h\u00e4lt. Am Samstag geht es um 17:30 Uhr gegen den Tabellenvierten TV Bad Windsheim. Dieser bestreitet nach f\u00fcnf Heimspielen am St\u00fcck erstmals seit dem 14. Januar wieder ein Ausw\u00e4rtsspiel. Die Mannschaft des ehemaligen Ro\u00dftaler Trainers Franz B\u00fcttner geht mit Routinier Frank Greiner-Schwed oder dem starken Linksh\u00e4nder Philipp Hufnagel als klarer Favorit in das Match.<br \/>\nAm Sonntag geht es auch f\u00fcr die Ro\u00dftaler Damen um 17:00 Uhr gegen Schlusslicht HG\/HSC F\u00fcrth um wichtige Z\u00e4hler gegen den Abstieg. Ein Sieg w\u00e4re nach den knappen Punktverlusten zuletzt absolut verdient.<br \/>\nUm 19:00 Uhr empf\u00e4ngt dann die Ro\u00dftaler Dritte ebenfalls das Schlusslicht HV N\u00fcrnberger Westen, die mit null Punkten auf dem Konto als klarer Au\u00dfenseiter antreten.<br \/>\n<em>Manuel Erben<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es ist wieder einmal angerichtet, der TVR geht am Samstagabend auf Fuchsjagd. Die \u201eErschde\u201c empf\u00e4ngt mit dem TV Helmbrechts um 19:30 Uhr einen Gegner, mit dem man sich in den vergangenen Jahren regelm\u00e4\u00dfig Schlachten geliefert hat, die oft auf Messers Schneide lagen. 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