{"id":7896,"date":"2017-05-06T19:30:22","date_gmt":"2017-05-06T17:30:22","guid":{"rendered":"http:\/\/rosstal-handball.de\/?p=7896"},"modified":"2017-05-06T19:30:22","modified_gmt":"2017-05-06T17:30:22","slug":"tv-rosstal-tsv-rothenburg-2425","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/tsv-rosstal.de\/handball\/2017\/05\/06\/tv-rosstal-tsv-rothenburg-2425\/","title":{"rendered":"TV Ro\u00dftal &#8211; TSV Rothenburg 24:25"},"content":{"rendered":"<p>Der Gang geht nach unten<br \/>\nDie \u201eErschde\u201c muss den bitteren Gang in die Bezirksoberliga antreten. Nach der Niederlage gegen den feststehenden Meister aus Rothenburg kann unter keinen Umst\u00e4nden mehr der Relegationsplatz erreicht werden. Die starke Leistung gegen den Klassenprimus konnte wenigstens die zahlreichen Zuschauer ein St\u00fcck weit f\u00fcr die verkorkste Saison entsch\u00e4digen. Doch auch hier fehlte am Ende erneut die n\u00f6tige Cleverness, um die Leistung mit einem Sieg zu kr\u00f6nen.<br \/>\nVon Beginn an war das Spiel ein Duell der Torh\u00fcter. Andreas Amann auf Rothenburger Seite gegen Florian Bla\u00dfneck auf Ro\u00dftaler. Letzterer konnte sich in seinem letzten Spiel der Karriere nochmals besonders in den Vordergrund spielen. Er zeigte \u00fcber die gesamte Spielzeit starke Paraden und hatte besonders bei den gegnerischen Strafw\u00fcrfen eine mentale St\u00e4rke auf seiner Seite. Gleich sieben Strafw\u00fcrfe flogen nicht in sein Tor, davon sogar f\u00fcnf komplett an seinem Kasten vorbei. Leider stand ihm Amann auf der Gegenseite in nichts nach, denn auch er brachte die Ro\u00dftaler Angreifer teilweise zur Verzweiflung. Hier haben wir auch schon das einzige Manko des Spiels. Die \u201eErschde\u201c stellte eine starke, aggressive Abwehr auf die Platte und auch der Angriff unter Regie von Dietmar Mathias und Armin Hofer zeigte eine ansprechende Leistung. Wenn da allerdings nicht der Abschluss gewesen w\u00e4re. Insgesamt wurden nur ca. 50 Prozent der Einwurfm\u00f6glichkeiten verwandelt.<br \/>\nDas erneut lautstarke Ro\u00dftaler Publikum kam dennoch voll auf seine Kosten. Der Meister aus Rothenburg wollte auch unbedingt gewinnen und hielt dementsprechend dagegen. \u00dcber die gesamten 60 Minuten entwickelte sich eine intensive, aber stets faire Partie.<br \/>\nDie Schlussphase hatte es dann besonders in sich. \u00dcber f\u00fcnf Minuten stand es 22:23 aus Ro\u00dftaler Sicht (53. \u2013 59. Spielminute). In der Zwischenzeit hatten beide Teams einige M\u00f6glichkeiten, das Spiel f\u00fcr sich zu entscheiden. Doch die bereits genannten Torh\u00fcter hatten da etwas dagegen. Als dann Sebastian Schuh ca. 20 Sekunden vor Schluss zum Ausgleich traf, war der Punkt zum Greifen nahe. Allerdings spielte der TSV konzentriert zu Ende, fand seinen bis dahin ungl\u00fccklich agierenden Kreisl\u00e4ufer Ehrlinger und dieser versenkte passend zur Schlusssirene. Somit stand fest, die \u201eErschde\u201c verabschiedet sich mit einer Niederlage vom eigenen Publikum.<br \/>\nEin mehr als sinnbildliches Spiel f\u00fcr die gesamte Saison. Die \u201eErschde\u201c passt sich in nahezu jedem Spiel seinem Gegner an, egal ob Meister oder Abstiegskandidat. Am Ende hat es nicht zu einem Sieg gereicht. Doch auch mit den m\u00f6glich gewesenen zwei Punkten, w\u00e4re das rettende Ufer wohl nicht mehr zu erreichen gewesen. Aber trotz des sicheren Abstiegs will der TVR die Saison positiv beenden. Hierf\u00fcr gibt es n\u00e4chste Woche in Auerbach nochmals die M\u00f6glichkeit.<br \/>\nTVR: Bla\u00dfneck (TW), Wolf (TW); Schuh (6), Hofer, C. Nepf (je 4), Schmidt (3), Franke, Mathias, Urban (je 2), Gruber (1), Brandscher, B\u00fchler, Cisse, Hirschsteiner<br \/>\n&nbsp;<br \/>\nBericht von Michael Wolf<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Gang geht nach unten Die \u201eErschde\u201c muss den bitteren Gang in die Bezirksoberliga antreten. Nach der Niederlage gegen den feststehenden Meister aus Rothenburg kann unter keinen Umst\u00e4nden mehr der Relegationsplatz erreicht werden. Die starke Leistung gegen den Klassenprimus konnte wenigstens die zahlreichen Zuschauer ein St\u00fcck weit f\u00fcr die verkorkste Saison entsch\u00e4digen. 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