{"id":9028,"date":"2017-11-19T17:00:07","date_gmt":"2017-11-19T16:00:07","guid":{"rendered":"http:\/\/rosstal-handball.de\/?p=9028"},"modified":"2017-11-19T17:00:07","modified_gmt":"2017-11-19T16:00:07","slug":"post-sv-nbg-ii-tv-rosstal-ii-2831","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/tsv-rosstal.de\/handball\/2017\/11\/19\/post-sv-nbg-ii-tv-rosstal-ii-2831\/","title":{"rendered":"Post SV Nbg. II &#8211; TV Ro\u00dftal II 28:31"},"content":{"rendered":"<p><strong>Reserve bleibt im \u201eAufstiegsquartett\u201c<\/strong><br \/>\n&nbsp;<br \/>\nNach zwei Niederlagen am St\u00fcck war die \u201eZw\u00e4dde\u201c gegen die BOL-Reserve des Post SV N\u00fcrnberg schon ein ganzes St\u00fcck unter Zugzwang geraten. Immerhin hatten die direkten Konkurrenten TSV Wendelstein und HG Ansbach II ihre Hausaufgaben in den letzten Wochen vorbildlich erledigt und zogen somit mit den Spielern aus der Marktgemeinde gleich. F\u00fcr die junge ro\u00dftaler Mannschaft also sozusagen ein Charaktertest, ob man mit solch einer Drucksituation vor Anpfiff bereits gewachsen ist, oder nicht.<br \/>\nDas Spiel startete f\u00fcr die M\u00e4nner von Jochen Pelz etwas zerfahren. Der Angriff wirkte teilweise etwas unstrukturiert und auch in der Abwehr fehlte der letzte Biss, weshalb man dem Gegenspieler oft zu viel Raum zum Entfalten gab, und der Post SV wusste diesen Platz zu nutzen. Dieser zog in den ersten zehn Minute mit vier Toren davon (8:4). Doch wie gewohnt steckte die \u201eZw\u00e4dde\u201c nicht auf, konnte in der Folgezeit auch mit einem guten Torh\u00fctergespann im R\u00fccken, einige B\u00e4lle erobern, stellten mit schnellen Toren wieder den Anschluss her (11:10) und egalisierten nach 20 Minuten erstmals wieder die G\u00e4stef\u00fchrung. In den letzten zehn Minuten war es nun der TVR, welcher stets ein Tor vorlegte ehe die Postler ihrerseits nachzogen. Halbzeitstand 17:18 f\u00fcr den TV Ro\u00dftal.<br \/>\nDie zweiten 30 Minuten verliefen dann genauso, wie die ersten aufgeh\u00f6rt hatten. Das Spiel lebte vor allem von der Spannung und man merkte beiden Teams die Anspannung an. Viele unn\u00f6tige Fehler auf beiden Seiten lie\u00df die F\u00fchrung stetig hin und her wechseln, allerdings ohne dass sich eine Mannschaft absetzten konnte. Wie nerv\u00f6s beide Mannschaften agierten, zeigt der Spielverlauf der letzten zehn Minuten. In der 50. Minuten gleicht die \u201eZw\u00e4dde\u201c erneut aus (27:27). Die vielen kleinen Fehler auf beiden Seiten erm\u00f6glichten es dem TVR, sich mit nur zwei Toren in f\u00fcnf Minuten auf 27:29 abzusetzen. Nach weiteren zwei Minuten war der Spielstand weiter unver\u00e4ndert und Jochen Pelz nahm ein Teamtimeout. Nun hie\u00df es in den letzten drei Minuten ruhig und abgekl\u00e4rt zu spielen, um den geringen Vorsprung am Ende nicht doch noch zu verspielen. Jedoch waren es dann wieder die Hausherren eineinhalb Minuten vor Schluss, welche den Anschluss herstellten (28:29). Die Gastgeber mussten nun auf Ballgewinn spielen, um noch von einem Punkt hoffen zu k\u00f6nnen, doch die sich damit bietenden R\u00e4ume in der offensiveren Abwehr wusste Marco Ehrmann kurz vor Schluss zu nutzen und erzielte das 28:30. Ein erneuter ballgewinn und die \u00dcbersicht von \u201eGitti\u201c von der Trib\u00fcne aus leiteten noch den letzten Gegensto\u00df ein und quasi mit dem Schlusspfiff stellte Marcel Cisse den 28:31 Endstand her.<br \/>\nNun hat die \u201eZw\u00e4dde\u201c bis zum 09.12. Zeit sich auf das letzten Hinrundenspiel gegen den TSV Wei\u00dfenburg vorzubereiten.<br \/>\n<strong>TVR: <\/strong>Wolff, Kurrer (beide Tor); Halmen 3, Ehrmann 7, Schmidt T. 1, Pelz 4, Potjans 2, Ortner 1, Me\u00dfthaler 4, Haltrich 6, Olschewski, Cisse 3.<br \/>\n&nbsp;<br \/>\n&nbsp;<br \/>\n&nbsp;<br \/>\n&nbsp;<br \/>\n&nbsp;<br \/>\nK\u00f6hler Thomas<br \/>\n&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Reserve bleibt im \u201eAufstiegsquartett\u201c &nbsp; Nach zwei Niederlagen am St\u00fcck war die \u201eZw\u00e4dde\u201c gegen die BOL-Reserve des Post SV N\u00fcrnberg schon ein ganzes St\u00fcck unter Zugzwang geraten. 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