{"id":9690,"date":"2018-03-14T18:37:39","date_gmt":"2018-03-14T17:37:39","guid":{"rendered":"http:\/\/rosstal-handball.de\/?p=9690"},"modified":"2018-03-14T18:37:39","modified_gmt":"2018-03-14T17:37:39","slug":"auf-rekordjagd-i","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/tsv-rosstal.de\/handball\/2018\/03\/14\/auf-rekordjagd-i\/","title":{"rendered":"Auf Rekordjagd I"},"content":{"rendered":"<p>Wenn die \u201eErschde\u201c in den kommenden Wochen zu ihren verbleibenden vier Spielen antritt, geht es einzig um die Frage, ob man einen elf Jahre w\u00e4hrenden Rekord einzustellen vermag. Nachdem der Aufstieg im letzten Heimspiel vorzeitig in trockene T\u00fccher gepackt wurde, kann das neue Ziel eigentlich nur noch lauten: Die Null muss stehen! Gelungen war dies schon einmal einer Ro\u00dftaler Mannschaft, und zwar in der Saison 2006\/07. Am Ende eines echten Fabeljahrs, eingel\u00e4utet mit dem \u00dcberraschungscoup beim Fu\u00dfball-Kleinfeldturnier der Roten W\u00f6lfe, stand der Gewinn des Bezirkspokals sowie die Meisterschaft mit sage und schreibe 44:0 Z\u00e4hlern. Dabei war der Start des damaligen Trainers Wolfgang Schmidt alles andere als vielversprechend. In der vorausgegangenen Saison stand die Mannschaft drei Spieltage vor Ende der Hinrunde noch ohne Sieg auf dem letzten Tabellenplatz. Man hatte in dieser Zeit nur eingeschr\u00e4nkte Trainingsm\u00f6glichkeiten aufgrund der Generalsanierung der Ro\u00dftaler Halle. Doch kaum war diese fertig, legte die \u201eErschde\u201c los wie die Feuerwehr und zeigte ab diesem Zeitpunkt bereits ihr Aufstiegspotential. Die drei verbleibenden Partien wurden gewonnen, ebenso in der gesamten R\u00fcckrunde alle weiteren bis auf eine einzige. Als sich dann auch noch die R\u00fcckkehr von Sebastian Schuh aus Sulzbach f\u00fcr die darauffolgende Saison abzeichnete, war das Fundament f\u00fcr eine sensationelle Saison endg\u00fcltig gelegt. Der Rest ist Geschichte und ein inzwischen elf Jahre anhaltender Rekord, den man drauf und dran ist einzustellen. Doch so schnell schie\u00dfen die Preu\u00dfen nicht! Bereits vor drei Jahren hatte man die Chance dazu, verlor dann aber quasi auf der Zielgeraden mit 35:36 beim ESV Fl\u00fcgelrad. Wiederholt sich die Geschichte im Jahr 2018? Nachdem der Post SV N\u00fcrnberg vergangenes Wochenende knapp gescheitert ist, darf sich als n\u00e4chste Mannschaft die Landesliga-Reserve des <strong>MTV Stadeln<\/strong> daran versuchen, dem Team von Andi D\u00f6rr die verlustpunktfreie Saison doch noch zu vermiesen. F\u00fcr die F\u00fcrther geht es dabei auch tats\u00e4chlich noch um wichtige Punkte gegen den Abstieg. Denn w\u00e4hrend man in Ro\u00dftal den Dreifachaufstieg anpeilt (siehe weiter unten), geht es beim MTV darum, den doppelten Abstieg zu verhindern. Denn auch die 1. Mannschaft aus Stadeln k\u00e4mpft noch immer um den Verbleib in der Landesliga, f\u00fcr welchen wir im \u00dcbrigen alle verf\u00fcgbaren Daumen dr\u00fccken, um in der kommenden Saison ein echtes Derby zu erhalten. Ob jedoch die 2. Mannschaft der erste Stolperstein sein wird, ist allerdings mehr als fraglich. Zumindest gehen die Stadelner als klarer Au\u00dfenseiter in die Partie. Los geht es wie immer um 19:30 Uhr in der Ro\u00dftaler Mittelschulhalle. An dieser Stelle noch einmal Herzlichen Gl\u00fcckwunsch zum Aufstieg unserer \u201eErschdn\u201c, dem Coach Andreas D\u00f6rr, und nicht zu vergessen Marcus Gr\u00fc\u00dfner, der in der Hinrunde ebenfalls eine Wei\u00dfe Weste wahrte und gewisserma\u00dfen den Grundstein legte.<br \/>\n<strong>Auf Rekordjagd II<\/strong><br \/>\nMit Doppelaufstiegen kennt man sich bereits aus in Ro\u00dftal, ein Dreifachaufstieg w\u00e4re jedoch ein absolutes Novum und damit ein weiterer Rekord, den man beim TV Ro\u00dftal einzufahren versucht. Nachdem man in dieser Saison erstmals eine 4. Mannschaft gemeldet hat, und diese zwei Spieltage vor Saisonende aussichtsreich auf dem 1. Platz der Bezirksklasse II steht, k\u00f6nnte dieses Ziel tats\u00e4chlich erreicht werden. Voraussetzung daf\u00fcr ist der Aufstieg der jeweils h\u00f6herklassigen M\u00e4nnermannschaft. Nachdem die \u201eErschde\u201c ihr Soll bekanntlich bereits erf\u00fcllt hat, steht und f\u00e4llt das Vorhaben letztlich mit dem Abschneiden der 2. Mannschaft. Und f\u00fcr diese steht am Wochenende eine \u00e4u\u00dferst wichtige Partie an. Nach dem Patzer vergangene Woche in Rothenburg, gastiert am Samstag um 17:30 Uhr nun ausgerechnet der Klassenprimus in der Mittelschulhalle. Der TV Gunzenhausen ist wohl die einzige Mannschaft, die f\u00fcr die Bezirksoberliga im kommenden Jahr bereits planen kann. Zumindest m\u00fcsste das Team von Christian Rieger schon einen enormen Einbruch erleiden, um ihren Platz an der Sonne noch einzub\u00fc\u00dfen. Dahinter werden vier Teams die restlichen beiden Pl\u00e4tze unter sich ausmachen. Und da geht es enger zu als auf dem N\u00fcrnberger Volksfest. Wom\u00f6glich wird eine endg\u00fcltige Entscheidung erst am allerletzten Spieltag fallen. Anpfiff f\u00fcr diesen Bezirksliga-Kracher ist um 17:30 Uhr.<br \/>\nAuch f\u00fcr die Ro\u00dftaler Damen geht es dann am Sonntag gegen den Tabellenf\u00fchrer und fast schon designierten Aufsteiger vom Post SV N\u00fcrnberg. K\u00f6nnen die Ro\u00dftalerinnen dem Spitzenreiter ein Bein stellen? Los geht es um 17 Uhr, bevor dann um 19 Uhr die M\u00e4nner vom TVR III gegen den MTV Stadeln III diesen interessanten Spieltag abrunden.<br \/>\n<em>Bericht: Manuel Erben<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wenn die \u201eErschde\u201c in den kommenden Wochen zu ihren verbleibenden vier Spielen antritt, geht es einzig um die Frage, ob man einen elf Jahre w\u00e4hrenden Rekord einzustellen vermag. Nachdem der Aufstieg im letzten Heimspiel vorzeitig in trockene T\u00fccher gepackt wurde, kann das neue Ziel eigentlich nur noch lauten: Die Null muss stehen! 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