{"id":9921,"date":"2018-03-19T14:57:56","date_gmt":"2018-03-19T13:57:56","guid":{"rendered":"http:\/\/rosstal-handball.de\/?p=9921"},"modified":"2018-03-19T14:57:56","modified_gmt":"2018-03-19T13:57:56","slug":"tv-rosstal-ii-tv-gunzenhausen-2222","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/tsv-rosstal.de\/handball\/2018\/03\/19\/tv-rosstal-ii-tv-gunzenhausen-2222\/","title":{"rendered":"TV Ro\u00dftal II &#8211; TV Gunzenhausen 22:22"},"content":{"rendered":"<h5>\u201eZw\u00e4dde\u201c verliert nach dem Schlusspfiff noch einen Punkt<\/h5>\n<p>Wie berichtet ist der Kampf um die Aufstiegspl\u00e4tze in der Bezirksliga Mittelfranken dieses Jahr an Spannung kaum zu \u00fcberbieten. F\u00fcnf Mannschaften k\u00e4mpfen um die begehrten drei Pl\u00e4tze, wobei vor diesem Spiel vier dieser Teams lediglich einen Punkt trennten. Den Mannen um (Spieler-)Trainer Jochen Pelz war also bewusst, jeder Verlustpunkt kann am Ende den Aufstiegsplatz kosten und somit ist die Devise f\u00fcr die letzten Spiele \u2013 nur ein Sieg ist gut genug, auch wenn, oder gerade wenn mit dem heutigem Gegner der Tabellenf\u00fchrer vom Altm\u00fchlsee, TV Gunzenhausen, seine Visitenkarte in der Ro\u00dftaler Mittelschulhalle abgeben w\u00fcrde.<br \/>\nDas Spiel startete \u00e4u\u00dferst Torarm, somit stand es nach einer viertel Stunde erst 4:5 f\u00fcr die G\u00e4ste. Dies hatte zwei Gr\u00fcnde. Auf der einen Seite stellten die Ro\u00dftaler eine \u00e4u\u00dferst stabile Abwehr auf die Platte, welche es den \u201eGunners\u201c \u00e4u\u00dferst schwer machte zu aussichtsreichen Torchancen zu kommen, auf der anderen Seite verzweifelten die Hausherren an dem starken Torh\u00fctergespann Tiefenthaler und Beck. Denn trotz etlicher hochkar\u00e4tigen Chancen, sowohl aus dem Spielaufbau heraus, als auch im Tempogegensto\u00df, oder vom Strich \u2013 am Ende scheiterte man zu oft an den beiden \u00fcberragenden Gunzenhausener Schlussm\u00e4nnern. Somit stand zur Halbzeit ein 8:7 auf der Anzeigetafel.<br \/>\nAuch in den zweiten 30 Minuten hatte man den Angriff der G\u00e4ste weitestgehend im Griff, lediglich in Unterzahl wussten sich die Altm\u00fchlst\u00e4dter durchzusetzen. Daher vielen 50 Prozent der Gegentreffen, in den sechs Minuten, als der TVR in Unterzahl spielen musste. Die Fehler waren somit ausschlie\u00dflich im Angriff zu suchen und hier viel der Hauptanteil erneut auf die Chancenverwertung. Denn an aussichtsreichen Wurfm\u00f6glichkeiten mangelte es auch im zweiten Durchgang nicht. Am Ende standen vier vergebene 7-Meter, mehr als f\u00fcnf vergebene Gegenst\u00f6\u00dfe und etliche freie W\u00fcrfe aus dem Spiel heraus, welche nicht den Weg ins Tor fanden. Somit muss man sich am Ende an die eigene Nase fassen, dass man das Spiel bis zum Schlusspfiff nicht schon l\u00e4ngst entschieden hatte. Der letzte Angriff der Hausherren f\u00fchrte somit, exemplarisch f\u00fcr dieses Spiel, nicht zum Torerfolg und man musste in den letzten 20 Sekunden den Eintorevorsprung \u00fcber die Zeit retten. Doch so exemplarisch der letzte Angriff der Gastgeber war, so beispielhaft war auch die letzte Abwehraktion. Die \u201eGunners\u201c wollten unbedingt noch den Ausgleich, rannten sich aber mehrfach im Ro\u00dftaler Abwehrbollwerk fest, diese lie\u00dfen bis zum Schlusspfiff keine Torchance mehr zu. Doch als sich der TVG schon \u00fcber die Niederlage \u00e4rgerte und der TVR \u00fcber die gewonnen zwei Punkte freute, entschieden die Unparteiischen nach etwas z\u00f6gern, ohne ersichtlichen Grund, auf Strafwurf, welchen Albingier letztlich ganz abgebr\u00fcht verwandelte und somit das Tor zum 22:22-Endstand erzielte.<br \/>\nNach diesem Unentschieden ist im Aufstiegskampf immer noch nichts entschieden, jedoch hat man es nun nicht mehr in der eigenen Hand und muss darauf hoffen, dass die Konkurrenten in den n\u00e4chsten Spielen Federn lassen. F\u00fcr die \u201eZw\u00e4dde\u201c hei\u00dft es jetzt \u201enur nicht den Sand in den Kopf stecken\u201c, wie Matth\u00e4us sagen w\u00fcrde, sondern weiter den Blick nach vorne richten. Die Chance vieles besser zu machen besteht am kommendes Wochenende, beim Doppelderby, wenn man in Heilsbronn gegen die zweite Mannschaft der SG Kernfranken antritt.<br \/>\n&nbsp;<br \/>\n<strong>TVR:<\/strong> Wolff, Wolf (beide Tor, und ja, sie werden unterschiedlich geschrieben); Schatz, Cisse 3, Wiedemann 1, Me\u00dfthaler 3, Krach 3\/1, Pelz 5\/1, Haltrich 2, Lunau, Hofer 3, Olschewski, Bonakdar, Schmidt T. (2\/2).<br \/>\n&nbsp;<br \/>\n<span style=\"float: none;background-color: transparent;color: #333333;cursor: text;font-family: Georgia,'Times New Roman','Bitstream Charter',Times,serif;font-size: 16px;font-style: normal;font-variant: normal;font-weight: 400;letter-spacing: normal;text-align: left;text-decoration: none;text-indent: 0px;text-transform: none\">ngg_shortcode_0_placeholder<\/span><br \/>\n&nbsp;<br \/>\nK\u00f6hler Thomas<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eZw\u00e4dde\u201c verliert nach dem Schlusspfiff noch einen Punkt Wie berichtet ist der Kampf um die Aufstiegspl\u00e4tze in der Bezirksliga Mittelfranken dieses Jahr an Spannung kaum zu \u00fcberbieten. F\u00fcnf Mannschaften k\u00e4mpfen um die begehrten drei Pl\u00e4tze, wobei vor diesem Spiel vier dieser Teams lediglich einen Punkt trennten. 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