Kategorie: 2. Mannschaft

TSV Roßtal II – TuS Feuchtwangen 38:30 (16:17)

Der Roßtaler Bummelzug wird in der zweiten Hälfte zum ICE und gewinnt dadurch souverän mit 8 Toren gegen den TuS Feuchtwangen.

Vor dem Spiel wurde der Machtplan klar auf Tempo ausgerichtet, da die Gäste aus Feuchtwangen mit nur einem Wechsler anreisten. Im Spiel nach vorne gelang das auch sehr gut. In der Abwehr hingegen agierten die Roßtaler zu defensiv und zu langsam. So geriet man auch schnell mit 3:5 ins Hintertreffen und konnte in der ersten Hälfte nie den Führungstreffer setzten. Als man zum Halbzeitpfiff mit 16:17 hinten war, war klar, dass man einen Gang hoch schalten muss. Dies gelang auch und so gingen die Roßtaler in der 33ten Minute mit 20:19 in Führung. Ab diesem Moment war die Mannschaft wie ausgewechselt und nahe zu alles gelang. Mit diesem Tempo und der starken Abwehrleistung konnten die Gäste ab dem 24:24 (42′) nicht mehr mitgehen. Am Ende stand dann ein klarer 38:30-Sieg für unsere Zwädde auf der Tafel.

Nach dem Spiel ging es dann leicht auf geteilt zum Duschen, da einige sich noch das Spiel der Dritten gegen den SC 04 Schwabach anschauten.

HG Ansbach II – TSV Roßtal II (13:14) 26:30

Zu Gast bei der zweiten Mannschaft der HG Ansbach wollten sich unsere Zwädde nach zuletzt starker Leistung die nächsten zwei Punkte holen. Mit eine 1:5 Start für die Roßtaler standen die Zeichen von Beginn an auf Sieg. Doch immer wieder lud man die Ansbacher zu einfachen Toren ein und so konnten die Ansbacher in der 10. Minute den Abschlusstreffer erzielen (4:5). Danach legten die Roßtaler wieder einen Zahn zu, so konnte man in der 10ten Minute erneut mit 5 Toren in Führung gehen. Aber wie schon zu Beginn kassierte man hinten zu einfache Tore und ermöglichte so der HG zur Halbzeit wieder den Anschluss. In der zweiten Hälfte ähnliches Spiel, die Roßtaler legen vor, Ansbach kommt wieder ran. Das auf und ab endete gut für die Roßtaler und man konnte einen 4 Tore Sieg einfahren.

Nach den Spiel ging es dann unter die Dusche. Hier fand man drei im Halbkreis angeordnete Duschen vor. Davon war eine kalt, eine lauwarm und eine wohltemperiert. Zur Mitte der Körperpflege fiel dann auch noch das Licht aus. Fazit: Für im halbdunklen lauwarm im Halbkreis duschen gibt 4 von 10 möglich Punkten. Immerhin kam Wasser aus den Duschen.

 

TSV Roßtal II – MTV Stadeln II (15:13) 30:27

Drittes Saisonspiel, zweiter Sieg, nach dem verloren Spiel gegen den TSV Wendelstein konnte sich die Zwädde in zweiten Heimspiel der Saison den ersten Sieg holen. Von Beginn an wach konnte man mit den Stadelner gut mit halten und lag fast immer in Front. Auch dank der Unterstützung aus der dritten Mannschaft, die einen ihrer Torhüter zur Verfügung stellt. Zur Halbzeit lag man dann aufgrund einer konzentrierten Leistung im Angriff als auch in der Abwehr mit 2 Toren in Führung (15:13). Die bekanntlichen 10 Minuten nach der Halbzeit wollte man diesmal nicht verschlafen. Dies gelang nur bedingt, denn in der 51ten Minute konnten die Männer aus Stadeln ihrerseits den Führungstreffer erzielen. Doch die Männer von Trainer Thomas Gerbing behielten einen kühlen Kopf und konnten sich bis zur 58. Minute wieder mit 3 Toren absetzen. Dann der Schock: Torhüter Brandscher verletzte sich nach einer Parade und musste das Feld mit Schmerzen verlassen. Doch auch hier ließ sich die Zwädde nicht aus der Ruhe bringen und erzielte das 30 Tor und somit konnte auch das letzte Tor der Stadelner nichts am Sieg ändern.

Nachdem Spiel ging es wieder unter die heimische Duschen, welche wieder eine glatte 10 waren. Am kommenden Samstag geht es dann nach Ansbach. Wir sind gespannt was die Mannschaft und die Duschanlagen zu bieten haben.

TSV Roßtal II – TSV Wendelstein (12:14) 22:24

Erstes Heimspiel, zweiter Sieg, so sollte der Bericht eigentlich beginnen. Doch am vergangenen Samstag musste die Mannschaft rund um das neue Trainerduo Rößl, Gerbing eine zwei Tore Niederlage einstecken. Das Spiel war von Beginn an hart umkämpft und körperbeton, dennoch fair. Die Roßtaler wie immer mit Problemen das Tor zu treffen stellten eine gute Abwehr unterstützt durch einen stark aufgelegten Torhüter. So konnte man bis zur Halbzeit trotz mangelnder Abschlussquote bis zur Halbzeit gut mithalten (12:14). Nach der Halbzeit dauerte es satte 8 Minuten bis zum ersten Roßtaler Tor. Zudem hagelte es unnötige 2 Minuten strafen, man stand größtenteils im 5 gegen 5 auf der Platte. Die daraus resultierenden 10 7m verwandelten die Wendelsteiner souverän. Ganz im Gegenteil zu den Roßtalern die nur 3 von 5 Ihrer Strafwürfe im Tor der Wendelsteiner unterbringen konnten. So geriet man zwischenzeitlich mit 5 Toren in Rückstand, diesen konnte man bis zu Ende nicht aufholen und so musste man sich mit 2 Toren geschlagen geben.

Immerhin konnte man in der heimischen duschen wie gewohnt warm und in Ruhe duschen. Hier gibt’s es glatte 10 Punkte.

TuS Feuchtwangen – TSV Roßtal II 28:29 (14:18)

Neue Saison neues Glück. Nach dem Abstieg in die Bezirksliga stand am vergangenen Samstag das erste Spiel für die Männer von Dave Rößl an. Es ging auswärts zum TuS Feuchtwangen dem Dritten der vergangenen Saison. Ohne Trainer Rößl, welcher mit der Erschdn in Lohr auf der Platte stand, reiste man voll motiviert nach Feuchtwangen.

Die Vorgaben des Trainers, Tempospiel, kompakte Abwehr und konsequente Abschlüsse konnte die Mannschaft zunächst nicht umsetzten. Erst eine Auszeit der Gastgeber (15′), welche zu diesem Zeitpunkt mit 9:7 in Führung lagen, konnte die Mannschaft und auch Torhüter Gerbing wachrütteln. Die Mannschaft, welche durch einige hochkarätige Rückkehrer (Brockschmidt, Halmen, Lunau, Potjans) verstärkt wurde konnte sich auch dank griffiger Abwehr in Kombination mit der Torhüterleistung zur Halbzeit mit 4 Toren Absetzten (14:18).

Die zweite Hälfte begann mit einfachen Fehler auf Seiten der Roßtaler, so konnte der TuS in der 48 Minuten zum 23:23 ausgleichen. Von da an verlief die Partie auf Augenhöhe keine der Mannschaften konnte sich absetzen. Am Ende war es Ture Potjans, welcher den Siegtreffer setzten konnte.

Zusammenfassend kann man sagen, sowohl im Angriff als auch in der Abwehr besteht Ausbaupotential. Aber ein gutes Pferd springt nur so hoch wie es muss.

Danke an den TuS Feuchtwangen für ein faires aber umkämpftes Spiel und die lauwarmen, aber sehr lauten Duschen. Hier geben wir 6 von 10 Punkten.