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Damen I – SC Schwabach 34:16

Am Mittwoch stand für uns das Nachholspiel gegen den SC Schwabach an, der aktuell auf dem siebten Tabellenplatz rangiert. Von Beginn an machten wir deutlich, dass wir dieses Spiel unbedingt für uns entscheiden wollten. Bereits nach zwei Minuten lagen wir mit 3:0 in Führung und setzten den Gegner früh unter Druck. Auch in der Folge blieben wir spielbestimmend und konnten unseren Vorsprung nach zwölf Minuten auf 9:2 ausbauen. Nach 20 Minuten stand bereits eine deutliche 15:5-Führung auf der Anzeigetafel.

Bis zur Halbzeit spielten wir weiter konzentriert und ließen dem Gegner kaum Möglichkeiten, sodass wir mit einem klaren 22:8 in die Pause gingen.

Nach dem Seitenwechsel fanden wir schnell wieder zu unserem Spiel. Mit einer weiterhin stabilen Abwehr und konsequent ausgespielten Angriffen setzten wir uns erneut ab. In der 40. Minute stand bereits ein 27:12 auf der Anzeigetafel. Auch in der Schlussphase ließen wir nichts mehr anbrennen und spielten den Vorsprung souverän herunter. Am Ende konnten wir uns über einen klaren und verdienten 34:16-Erfolg freuen.

Besonders hervorzuheben ist die starke Leistung unserer Außenspielerin Marion, die in dieser Partie insgesamt 10 Tore erzielte, darunter vier Siebenmeter. Marion befindet sich aktuell in bestechender Form – bereits im vorherigen Spiel steuerte sie 8 Treffer zum Erfolg bei.

Nun richtet sich der volle Fokus auf das kommende Spitzenspiel: Am Samstag empfangen wir zu Hause den Tabellenzweiten SV Puschendorf zum Duell Erster gegen Zweiter. Das Hinspiel konnten wir nur knapp mit einem Tor für uns entscheiden, was für eine spannende und umkämpfte Partie spricht. Mit der aktuellen Form und der Unterstützung unserer Fans wollen wir auch dieses Schlüsselspiel erfolgreich gestalten. Anpfiff ist am Samstag um 15 Uhr

Damen – SG Altenfurt/Feucht

Was lange währt wird endlich gut. Am vergangenen Sonntag Nachmittag gastierten die Damen der SG Altenfurt/Feucht in der Roßtaler Mittelschulhalle.

Nach der bitteren Niederlage in Rothenburg vor der Faschingspause hatten die Roßtaler Damen einiges wieder gut zu machen und auch die Ansprache ließ einiges erhoffen. So stürmisch es doch außerhalb der Hallenmauern mit Sturmtief Eberhardt zuging, so träge und unsicher starteten beide Mannschaften ins Spiel. Immer wieder wurden vermeintlich sichere Torchancen vergeben, in der Abwehr kämpften die Roßtaler Damen mit ungewöhnlich großen Lücken, die die Damen der SG Alternfurt/Feucht recht gut zu nutzen wussten. Nach der Hälfte der Spielzeit standen so für beide Teams 14 Treffer auf der Anzeigetafel.

Die zweite Spielhälfte sollte so beginnen, wie die erste geendet hatte. Erst in der 45. Minute gelang es den RotßalerDamen eine Führung von 3 Toren Abstand auszubauen. Auch die sehr mobile Kreisläuferin, die zuvor noch für Unruhe in der Roßtaler Abwehr gesorgt hatte, hatten die Damen nun besser im Griff. Einzig und allein die starke Rückraumwerferin Tatjana Beyer platzierte immer wieder den Ball gezielt in die oberen Ecken des Kastens. An dem verdienten, wenn auch stellenweise hart umkämpften Vorsprung der Roßtaler Damen konnte diese allerdings nichts mehr ändern und so verabschiedete man sich mit einem Endstand von 26:21.

Lange bleibt den Roßtaler Damen nicht um sich zu erholen. Am kommenden Mittwoch steht um 20.30 Uhr das Nachholspiel gegen den derzeitigen Tabellenzweiten TuspoHeroldsberg an. Mit positivem Rückenwind wollen die Damen die zwei Punkte in den eigenen Hallen für sich beanspruchen und hoffen auf möglichst viel Unterstützung aus den Zuschauerreihen – trotz der ungewöhnlichen Spielzeit.

Auf geht’s Mädels!

 TVR: Zimmermann, Kaiser (beide Tor); Barton (1), Popp, Heldauer (4/2), Eisgedt M. (5), Gehring, Strecker (4), Walther (3), Eisgedt S., Vicedom, Becker (2), Schrader (7/2)

Damen –

Was lange währt wird endlich gut.

Am vergangenen Sonntag Nachmittag gastierten die Damen der SG Altenfurt/Feucht in der Roßtaler Mittelschulhalle.

Nach der bitteren Niederlage in Rothenburg vor der Faschingspause, hatten die Roßtaler Damen einiges wieder gut zu machen und auch die Ansprache ließ einiges erhoffen. So stürmisch es doch außerhalb der Hallenmauern mit Sturmtief Eberhardt zuging, so träge und unsicher starteten beide Mannschaften ins Spiel. Immer wieder wurden vermeintlich sichere Torchancen vergeben, in der Abwehr kämpften die Roßtaler Damen mit ungewöhnlich großen Lücken, die die Damen der SG Alternfurt/Feucht recht gut zu nutzen wussten. Nach der Hälfte der Spielzeit standen so für beide Teams 14 Treffer auf der Anzeigetafel.

Die zweite Spielhälfte sollte so beginnen, wie die erste geendet hatte. Erst in der 45. Minute gelang es den RotßalerDamen eine Führung von 3 Toren Abstand auszubauen. Auch die sehr mobile Kreisläuferin, die zuvor noch für Unruhe in der Roßtaler Abwehr gesorgt hatte, hatten die Damen nun besser im Griff. Einzig und allein die starke Rückraumwerferin Tatjana Beyer platzierte immer wieder den Ball gezielt in die oberen Ecken des Kastens. An dem verdienten, wenn auch stellenweise hart umkämpften Vorsprung der Roßtaler Damen, konnte diese allerdings nichts mehr ändern und so verabschiedete man sich mit einem Endstand von 26:21.

Lange bleibt den Roßtaler Damen nicht um sich zu erholen. Am kommenden Mittwoch steht um 20.30 Uhr das Nachholspiel gegen den derzeitigen Tabellenzweiten  TuSpo Heroldsberg an. Mit positivem Rückenwind wollen die Damen die zwei Punkte in den eigenen Hallen für sich beanspruchen und hoffen auf möglichst viel Unterstützung aus den Zuschauerreihen – trotz der ungewöhnlichen Spielzeit.

Auf geht’s Mädels!

 TVR: Zimmermann, Kaiser (beide Tor); Barton (1), Popp, Heldauer (4), Eisgedt M. (5), Gehring, Strecker (4), Walther (3), Eisgedt S., Vicedom, Becker (2), Schrader (7)

Auf Rekordjagd I

Wenn die „Erschde“ in den kommenden Wochen zu ihren verbleibenden vier Spielen antritt, geht es einzig um die Frage, ob man einen elf Jahre währenden Rekord einzustellen vermag. Nachdem der Aufstieg im letzten Heimspiel vorzeitig in trockene Tücher gepackt wurde, kann das neue Ziel eigentlich nur noch lauten: Die Null muss stehen! Gelungen war dies schon einmal einer Roßtaler Mannschaft, und zwar in der Saison 2006/07. Am Ende eines echten Fabeljahrs, eingeläutet mit dem Überraschungscoup beim Fußball-Kleinfeldturnier der Roten Wölfe, stand der Gewinn des Bezirkspokals sowie die Meisterschaft mit sage und schreibe 44:0 Zählern. Dabei war der Start des damaligen Trainers Wolfgang Schmidt alles andere als vielversprechend. In der vorausgegangenen Saison stand die Mannschaft drei Spieltage vor Ende der Hinrunde noch ohne Sieg auf dem letzten Tabellenplatz. Man hatte in dieser Zeit nur eingeschränkte Trainingsmöglichkeiten aufgrund der Generalsanierung der Roßtaler Halle. Doch kaum war diese fertig, legte die „Erschde“ los wie die Feuerwehr und zeigte ab diesem Zeitpunkt bereits ihr Aufstiegspotential. Die drei verbleibenden Partien wurden gewonnen, ebenso in der gesamten Rückrunde alle weiteren bis auf eine einzige. Als sich dann auch noch die Rückkehr von Sebastian Schuh aus Sulzbach für die darauffolgende Saison abzeichnete, war das Fundament für eine sensationelle Saison endgültig gelegt. Der Rest ist Geschichte und ein inzwischen elf Jahre anhaltender Rekord, den man drauf und dran ist einzustellen. Doch so schnell schießen die Preußen nicht! Bereits vor drei Jahren hatte man die Chance dazu, verlor dann aber quasi auf der Zielgeraden mit 35:36 beim ESV Flügelrad. Wiederholt sich die Geschichte im Jahr 2018? Nachdem der Post SV Nürnberg vergangenes Wochenende knapp gescheitert ist, darf sich als nächste Mannschaft die Landesliga-Reserve des MTV Stadeln daran versuchen, dem Team von Andi Dörr die verlustpunktfreie Saison doch noch zu vermiesen. Für die Fürther geht es dabei auch tatsächlich noch um wichtige Punkte gegen den Abstieg. Denn während man in Roßtal den Dreifachaufstieg anpeilt (siehe weiter unten), geht es beim MTV darum, den doppelten Abstieg zu verhindern. Denn auch die 1. Mannschaft aus Stadeln kämpft noch immer um den Verbleib in der Landesliga, für welchen wir im Übrigen alle verfügbaren Daumen drücken, um in der kommenden Saison ein echtes Derby zu erhalten. Ob jedoch die 2. Mannschaft der erste Stolperstein sein wird, ist allerdings mehr als fraglich. Zumindest gehen die Stadelner als klarer Außenseiter in die Partie. Los geht es wie immer um 19:30 Uhr in der Roßtaler Mittelschulhalle. An dieser Stelle noch einmal Herzlichen Glückwunsch zum Aufstieg unserer „Erschdn“, dem Coach Andreas Dörr, und nicht zu vergessen Marcus Grüßner, der in der Hinrunde ebenfalls eine Weiße Weste wahrte und gewissermaßen den Grundstein legte.
Auf Rekordjagd II
Mit Doppelaufstiegen kennt man sich bereits aus in Roßtal, ein Dreifachaufstieg wäre jedoch ein absolutes Novum und damit ein weiterer Rekord, den man beim TV Roßtal einzufahren versucht. Nachdem man in dieser Saison erstmals eine 4. Mannschaft gemeldet hat, und diese zwei Spieltage vor Saisonende aussichtsreich auf dem 1. Platz der Bezirksklasse II steht, könnte dieses Ziel tatsächlich erreicht werden. Voraussetzung dafür ist der Aufstieg der jeweils höherklassigen Männermannschaft. Nachdem die „Erschde“ ihr Soll bekanntlich bereits erfüllt hat, steht und fällt das Vorhaben letztlich mit dem Abschneiden der 2. Mannschaft. Und für diese steht am Wochenende eine äußerst wichtige Partie an. Nach dem Patzer vergangene Woche in Rothenburg, gastiert am Samstag um 17:30 Uhr nun ausgerechnet der Klassenprimus in der Mittelschulhalle. Der TV Gunzenhausen ist wohl die einzige Mannschaft, die für die Bezirksoberliga im kommenden Jahr bereits planen kann. Zumindest müsste das Team von Christian Rieger schon einen enormen Einbruch erleiden, um ihren Platz an der Sonne noch einzubüßen. Dahinter werden vier Teams die restlichen beiden Plätze unter sich ausmachen. Und da geht es enger zu als auf dem Nürnberger Volksfest. Womöglich wird eine endgültige Entscheidung erst am allerletzten Spieltag fallen. Anpfiff für diesen Bezirksliga-Kracher ist um 17:30 Uhr.
Auch für die Roßtaler Damen geht es dann am Sonntag gegen den Tabellenführer und fast schon designierten Aufsteiger vom Post SV Nürnberg. Können die Roßtalerinnen dem Spitzenreiter ein Bein stellen? Los geht es um 17 Uhr, bevor dann um 19 Uhr die Männer vom TVR III gegen den MTV Stadeln III diesen interessanten Spieltag abrunden.
Bericht: Manuel Erben

Fasching ist vorbei und für die Mannschaften des TV Roßtal steht ein voller Handballsonntag bevor.
Allerdings wird dieses Handballwochenende bereits am Donnerstag von der männlichen D-Jugend eingeleitet. Um 17:30 Uhr empfangen unsere Jungs die SG Kernfranken zum Derby in der Roßtaler Mittelschulhalle. Bisher steht man noch ungeschlagen an der Tabellenspitze und hat zurzeit die beste Ausgangslage am Ende der Saison den Bezirk Mittelfranken beim diesjährigen Nord-Cup zu vertreten – welcher diese Saison in Roßtal stattfinden wird. Bis dahin sind aber noch drei Spiele zu absolvieren und dass die Spieler der SG für Überraschungen gut sind, haben sie bereits beim 26:26 gegen den zweitplatzierten JSG Fürther Land bewiesen.
Weiter geht es am Freitag um 19 Uhr für die weilbliche A-Jugend. Beim zweitplatzierten des TSV Wendelstein rechnet man sich wenig Zählbares aus, aber vielleicht kann man ja für eine Überraschung sorgen.
Am Samstag um 17 Uhr will unsere Vierte gegen den TV Büchenbach ihre Tabellenführung verteidigen.
Am Sonntag gibt es dann drei Heimspiele zu sehen.
Um 12 Uhr kommt es zur Neuauflage des Donnerstagsspiels, nur diesmal der zweiten Mannschaften. Auch in dieser Partie wollen die Jungs der D-Jugend mit einem Sieg über die SG die Verfolger auf Abstand halten.
Um 15 Uhr empfängt die männliche A-Jugend den Landesliganachwuchs des TSV Allach 09. Nachdem man als Tabellenletzter in die Rückrunde startete kämpft man mittlerweile mit Allach und Hochfranken um Platz 3 und will mit einem Sieg auch weiter den Anschluss halten.
Um 17 Uhr muss dann die weibliche A-Jugend zum zweiten Spiel an diesem Wochenende gegen die MSG Forchheim-Niederlindach.
Und auch auswärts gibt es einige Spitzenspiele zu sehen.
Um 11 Uhr muss die männliche B-Jugend als Tabellenzweiter (24:8) beim Tabellendritten (21:9) antreten. Bei nur noch zwei Spielen für den TVR könnte man mit einem Sieg die Vizemeisterschaft klar machen, dass das kein Spaziergang wird, weiß man aus dem Hinspiel, welches man äußerst knapp mit 18:17 für sich entscheiden konnte.
Um 11:30 Uhr muss die männliche C-Jugend bei der Bayernligareserve der HC Erlangen antreten. Mit einem Sieg hätte man den Meistertitel bereits frühzeitig unter Dach und Fach, jedoch weiß man auch hier, dass das Derby kein Spaziergang wird. Im Hinspiel musste man bis zur letzten Minute um den Sieg bangen und ging am Ende knapp mit 22:20 als Sieger vom Platz.
Für unsere weibliche B-Jugend ist um 13:15 Uhr anpfiff. Mit einem Sieg gegen den TSV Lohr könnte man den vierten Platz gegenüber dem Gastgeber verteidigen.
Zum Abend hin sind dann unsere Vollmannschaften dran.
Um 16 Uhr ist für unsere Damen Anpfiff beim TSV Wendelstein. Im Hinspiel musste der TVR eine krachende 13:23 Niederlage hinnehmen. Dafür wollen sich die Spielerinnen um Stefan Zahn revanchieren, denn mit einem Sieg würde man nicht nur den Anschluss an die obere Tabellenhälfte halten, sondern hätte auch offiziell den Klassenerhalt gesichert.
Direkt im Anschluss, um 18 Uhr, kommt es zum Spitzenspiel unsere „Zwäddn“ gegen die Männer des TSV Wendelstein. Beide Teams rangieren momentan Punktgleich mit der HG Ansbach auf den Plätzen zwei bis vier. Bei noch sieben zu absolvierenden Spielen ist noch rein gar nichts entschieden, jedoch macht der Sieger dieses Vierpunktespiels einen großen Schritt in Richtung Aufstieg.
Eine Stunde vorher wird bereits die Partie unserer „Erschdn“ gegen den TuS Feuchtwangen angepfiffen. Mit zehn Punkten Vorsprung auf den Tabellenzweiten, kann man auf roßtaler Seite durchaus bereits für die nächste Saison in der Landesliga planen, jedoch ist noch nichts offiziell. Deshalb wollen sich Spieler und Trainer auch keine Blöße gegeben und gegen das Tabellenschlusslicht die nächsten beiden Zähler einfahren, um so eventuell am kommenden Wochenende in eigener Halle den Aufstieg klar zu machen.