Kategorie: 1. Mannschaft

TV Roßtal – TV Helmbrechts 25:26 (12:15)

Eine Niederlage der Kategorie „unnötig“ musste die Erschde am vergangenen Wochenende gegen den TV Helmbrechts einstecken. Denkbar knapp setzten sich die Gäste am Ende durch – mit ein wenig Glück, aber auch verdientermaßen, weil man das Gefühl hatte, die Oberfranken würden diesen Sieg mehr wollen. [Bilder]
Die Partie begann zunächst ausgeglichen und war eindeutig von den beiden Abwehrreihen bestimmt. Im Angriffsspiel hat man beide Mannschaften bereits in besserer Verfassung gesehen, doch gegen Mitte der ersten Hälfte waren es die Gäste, die ihre anfänglichen Probleme als erstes überwanden. Mit 6:10 lag die Peine-Sieben auf einmal im Hintertreffen, nicht zuletzt weil man die ein oder andere Fahrkarte zu viel geschossen hatte. In der Folgezeit rührten nun aber die Hausherren ordentlich Beton an, präsentierten sich aggressiver und beweglicher in der Abwehr und ließen kaum noch gute Wurfmöglichkeiten der Gäste zu. Belohnt wurde man mit dem Ausgleich zum 11:11, der jedoch zur Pause bereits wieder ad acta gelegt war. Viel zu inkonstant war die Leistung des TVR an diesem Abend und so nahmen die Helmbrechtser erst einmal wieder das Heft in die Hand.
Nach dem Wechsel das gleiche Bild: Roßtal zeigte eine eher schwache Saisonleistung und musste nach einer Viertelstunde und einem 16:22-Rückstand bereits einer drohenden Niederlage ins Auge sehen. Erst jetzt begann die Erschde, sehenswerten Handball zu spielen, nicht zuletzt weil der unter der Woche krankheitsbedingt fehlende Mittelmann Dietmar Mathias eingewechselt wurde und dem Spiel neue Impulse gab. Mit fünf Treffern in Folge zum 21:22 war ein bereits verloren geglaubtes Spiel plötzlich wieder offen. Es ging in die entscheidende Schlussphase, die an Spannung kaum zu überbieten war. Zunächst erarbeiteten sich die Gäste wieder ein minimales Polster von zwei Toren (22:24; 23:25), doch nach tollen Paraden von Torhüter Thorsten Neukirchen gelang den Gastgebern schließlich der Ausgleich zum 25:25. Noch immer war genügend Zeit für beide Mannschaften, das Match auf ihre Seite zu ziehen. Gleich zwei Mal hatte der TV Roßtal die Möglichkeit zum Siegtreffer, und es war ausgerechnet Roßtals treffsicherster Torschütze Alex Brandscher, der zunächst einen Heber neben das Tor setzte und 30 Sekunden vor Schluss erneut allein vor Gästetorhüter Seel auftauchte. Dieser avancierte mit einer Wahnsinns-Parade zum Matchwinner, denn im folgenden Angriff kam es wie es kommen musste. Dem TV Helmbrechts gelang der Treffer zum 25:26 und mehr als ein direkter Freiwurf sprang für die Erschde nicht mehr heraus.
Diese Niederlage hat man sich eindeutig selbst zuzuschreiben, da 15 Minuten Handball einfach zu wenig sind. Die Chance zur Wiedergutmachung hat die Mannschaft am kommenden Samstag erneut in eigener Halle. Dann geht es gegen Bayernliga-Absteiger TSV Winkelhaid, der mit fünf Punkten Rückstand auf Sulzbach Platz 1 so langsam aus den Augen verliert. Für den TVR geht es nunmehr darum, nicht in noch in schwere Gewässer zu geraten und den Abstand auf die Abstiegsplätze zu wahren.
TVR: Thorsten Neukirchen, Florian Blaßneck – Lukas Franke 3, Dominik Schmidt 3, Dietmar Mathias 2, Michael Stockfleth, Jochen Pelz 1, Simon Wild, Alexander Brandscher 6/5, Reinhold Polster 2, Tobias Hartmann 4, Andreas Schoberth 1, Christoph Nepf 1, Sebastian Wick 2.
TVH: Christopher Seel, Cem Uzun – Benjamin Aust 6, Dominik Aust 1, Stefan Polzer 1, Maximilian Baier 7/5, Sebastian Peetz, Andreas Leupold 3, Mirco Eckardt 1, Daniel Schenk 2, Christian Peetz, Stefan Müller 5.
Zeitstrafen:
TVR 4 (Pelz, Hartmann, Nepf, Wick)
TVH 3 (D. Aust, Leupold, Eckardt)
Siebenmeter:
TVR 5/5
TVH 5/7
Disqualifikation:
–

ASV Cham – TV Roßtal 31:21 (17:13)

TVR geht sang- und klanglos unter
Der TV Roßtal hat sich in der Handball-Landesliga Nord beim ASV Cham eine schmerzliche 21:31-Schlappe eingehandelt.
Trainer Garsten Feine beschönigte hinterher angesichts der schwachen Leistung seines Teams nichts: „Wir haben sowohl in der Abwehr als auch im Angriff nie zu unserer Leistung gefunden.“
Dass es beim heimstarken ASV nicht einfach würde, war im Vorfeld jedem klar. Doch dass die Roßtaler gegen den Tabellennachbarn so sang-und klanglos untergehen würden, überraschte dann doch. Lediglich Torwart Florian Blaßneck und Alexander Brandscher, der elf Tore markierte, fanden zu ihrer gewohnten Form. Die Oberpfälzer nutzten ihre Überlegenheit aus und zogen unaufhaltsam ihre Kreise. Der Halbzeitstand von 13:17 war die logische Folge.
Nach der Pause keimte kurzzeitig Hoffnung auf. Die Roßtaler befanden sich zu diesem Zeitpunkt in doppelter Überzahl und hatten die Gelegenheit, dies zu ihren Gunsten zu nutzen. Doch sogar in dieser Phase gelang dem TVR kein Treffer, vielmehr waren die Gastgeber erfolgreich. Als sich die Gäste dann auch noch durch unnötige Fouls selbst dezimierten und nur noch mit drei Feldspielern agierten, zogen der ASV auf 25:16 davon. „Damit war die Messe gelesen“, sagte Trainer Peine und gab die Marschroute für die Zeit bis zur nächsten Partie vor: „Wir müssen dieses Spiel schnell aus dem Kopf bekommen.“
Dieser Prozess sollte am Samstagabend abgeschlossen sein. Dann gastiert um 19.30 Uhr der TV Helmbrechts in Roßtal – und der TVR braucht einen Sieg, um am oberen Tabellenmittelfeld dranzubleiben.
TVR: Blaßneck, Kurrer; Franke 4, Schmidt 1, Mathias, Stockfleth, Wild 1, Nepf 2, Polster, Hartmann, Hirschsteiner 1, Brandscher 11/8, Schobert 1.
FN/Riedl

TV Roßtal – TSV Ismaning 28:29 n.V. (25:25)

Pokal-Aus in Verlängerung
Die Handballer des TV Roßtal sind in der dritten Runde aus dem Pokalwettbewerb des Bayerischen Handballverbands ausgeschieden. Gegen den TSV Ismaning verloren sie in einer hochdramatischen Partie mit 28:29 (13:9, 25:25) nach Verlängerung. [Bilder]
Eigentlich hätte nach der regulären Spielzeit schon alles klar sein müssen. Teilweise führte der TV Roßtal gegen den Spitzenreiter der Landesliga Süd mit sieben Toren. Doch der Vorsprung schmolz und schmolz vor allem im Verlauf der zweiten Hälfte, so dass es kurz vor dem Ende der regulären Spielzeit unentschieden 24:24 stand. 20 Sekunden vor Schluss sah es beim Stand von 25:24 wieder nach einem Sieg des TVR aus. Doch den einen noch verbleibenden Angriff nutzten die Gäste zum Ausgleich, was Verlängerung bedeutete.
Doch der Reihe nach: Roßtal dominierte die erste Spielhälfte deutlich. Der TVR arbeitete in der Abwehr aggressiv gegen die junge, schnelle und spielstarke Mannschaft der Gäste. „Wir haben deren Hauptwaffe, die erste und zweite Welle, nicht zur Geltung kommen lassen“, meint TVR-Trainer Garsten Peine.
Bis zur 40. Minute hielten die Roßtaler im zweiten Durchgang dann immerhin noch einen Vorsprung von vier Toren aufrecht. Danach kamen Unkonzentriertheiten, Undiszipliniertheiten und mangelnde Chancenverwertung ins Spiel. Beim 17:16-An-schlusstreffer witterten die Ismaninger Morgenluft. Selbst eine erneute Vier-Tore-Führung beim 20:16 brachte dem TVR nicht die nötige Gelassenheit, sodass es am Ende der regulären Spielzeit schließlich 25:25 hieß.
Dramatische Schlussphase
Auch in der ersten Verlängerung von zwei Mal fünf Minuten Dauer führten die Roßtaler zunächst mit zwei Treffern, ehe Ismaning wieder herankam. In der letzten Minute der Verlängerung spielten sich dann dramatische Szenen ab. Nachdem der TSV in Führung gelegen war, glich Roßtal noch einmal aus. Es sollte das letzte Mal gewesen sein. Die Gäste hatten noch die Kraft, ihrerseits wieder mit 29:28 in Front zu gelangen. Diesen neuerlichen Rückschlag konnte der TVR dann nicht mehr verkraften. Trainer Carsten Feine kommentierte das Pokal-Aus seiner Mannschaft kurz und prägnant: „Diese Niederlage war vermeidbar.“
TV Roßtal: Blaßneck, Kurrer – Franke 4, Schmidt 2, Matthias 7/4, Stockfleth 2, Wild 2, Brandscher 4/3, Hartmann 2, Schoberth 1, Hirschsteiner 1, Nepf 3
Riedl/FN

TV Roßtal – HSV Hochfranken 41:36 (18:16)

In der Landesliga Nord bleibt der HC Sulzbach weiter das Maß aller Dinge. Aus einem ausgeglichenen Verfolgerduell auf Platz 2 vorgerückt ist aber urplötzlich die „Erschde“, die am vergangenen Samstag im „Schützenfest von Roßtal“ als Sieger hervorging. [Bilder]
Der HSV Hochfranken, eine Fusion aus der letztjährigen Landesligamannschaft TS Selb und dem TV Rehau, war nicht zuletzt aufgrund von Verletzungspech in die hintere Tabellenregion abgerutscht, konnte am Wochenende aber erstmals wieder mit vollem Kader antreten. Unterschützen wollte man den Gegner also nicht, und tatsächlich sollte die Partie bis zum Ende ein hartes Stück Arbeit werden. Gleich die Anfangsphase machte klar, dass sich hier zwei Mannschaften auf Augenhöhe begegneten, und so wechselte bis zur 20. Minute die Führung laufend. Dann legten die Hausherren den Schalter um und nahmen das Heft in der Folgezeit fest in die Hand. Es war vor allem die linke Seite mit Lukas Franke sowie Dominik Schmidt und der später eingewechselte Michael Stockfleth, die den TVR aus seiner Lethargie rissen und die wichtigen Tore erzielten. Die Mannen von Carsten Peine zogen nun von 12:10 auf 17:12 davon, sahen sich aber nach einer Auszeit der Gäste auf einmal mit einer 4:2-Abwehr konfrontiert, die ihnen prompt Probleme bereitete. Die Oberfranken nutzten die kurzzeitige Verwirrung und verkürzten bis zur Pause auf zwei Treffer zum 18:16. Bereits die erste Hälfte hatte verdeutlicht, was an diesem Abend das Hauptmanko der „Erschdn“ werden sollte. Während in den zurückliegenden Partien meist die Abwehr und Torhüter die Sieggaranten waren, zappelte diesmal nahezu jeder Wurf des Gegners im Netz. Vor allem aus dem Rückraum traf der HSV scheinbar nach Belieben, doch zum Glück war das heutige Motto des „Tags der offenen Tür“ nicht auf eine Seite beschränkt.
Zu Beginn des zweiten Durchgangs kamen die Peine-Schützlinge besser mit der offensiven Abwehrvariante der Gäste zurecht. Sukzessive setzten sich die Hausherren wieder auf vier Tore ab (23:19). Wenige Minuten später hatten die Oberfranken dann aber schon wieder auf 25:24 verkürzen können, und irgendwie erinnerte alles ein wenig an die verkorkste Heimpremiere gegen Erlangen-Bruck. Diesmal zeigten die Roßtaler jedoch, dass sie sich weiterentwickelt haben und setzten etwa zehn Minuten vor Schluss den Grundstein für den späteren Erfolg. Beim 29:28 stand das Spiel zuletzt auf Messers Schneide, doch mit drei Treffern in Folge zum 32:28 zog man dem HSV endgültig den Zahn. Die Schlussphase blieb – wie eigentlich die gesamte Partie – ein wahres Schützenfest auf beiden Seiten, und so knackte die „Erschde“ am Ende sogar die 40-Tore-Marke.
Wenig aussagekräftig, aber dennoch ein Grund zur Freude, war der dadurch eroberte 2. Tabellenrang hinter dem HC Sulzbach, der in dieser Saison kein Maßstab zu sein scheint.
TVR: Thorsten Neukirchen, Florian Blaßneck – Lukas Franke 9, Dominik Schmidt 7, Dietmar Mathias 2, Michael Stockfleth 4, Simon Wild, Alexander Brandscher 7/6, Reinhold Polster 4, Tobias Hartmann 4, Christoph Nepf 2, Jochen Pelz, Sören Hirschsteiner 2.
HSV: Vladimir Michanek, Oliver Roch – Johannes Kempf 4, Martin Misanek 3/1, Daniel Wiedel 4, Jan Schönberner 5, Lukas Kempf 6, Volker Böhme 4, Marcus Kropf 1, Thorsten Kirsch 3, Daniel Fischer 5, Timo Nätzel, Philipp Mocker 1.
Zeitstrafen:
TVR 3 (Franke, Schmidt, Polster)
HSV 7 (2x Misanek, Wiedel, Kempf, Böhme, Kirsch, Mocker)
Siebenmeter:
TVR 6/7
HSV 1/2
Disqualifikation:
–

TSV Partenstein – TV Roßtal 21:27 (9:13)

+++* Eilmeldung der schnellsten Homepage der Welt einer nicht-Fusions-Handballmannschaft, die mit Ross anfängt und tal aufhört *+++

Spessartpiraten erbeuten beide Punkte gegen Partenstein

Es war nicht Valentinstag in Frammersbach, sondern Holzmarkt. Doch auf dem Holzmarkt befanden sich nur diejenigen, die dachten, es würde ein Spaziergang für die Heimmanschaft werden. Doch nur am Anfang prallten die Roschtler Kaffeefahrtler wie Rührei in der Teflonpfanne an der Partensteiner Abwehr ab, bis auch der letzte nicht Rückraumspieler Zugang zum Spiel fand. Ab hier bewahrheitete sich das diesjährige Polsterparadoxon der surrealen Zahlen auf der Anzeigetafel. Je schlechter die Erschde spielt, desto höher gewinnt sie. Dieses Paradoxon kann übrigens nur durch die Rumpftruppentheorie konterkariert werden (Bruck, quod erat demonstrandum), meinte sogar der lokale Vorstand des Daniel Sauer Fanclubs DSDS. Durch die frühe Verletzung des Reinhold P. geb. S. konnten wir zumindest im Rückraum beide Kriterien erfüllen, womit auch klar war, dass wir uns nicht auf dessen direkte Freiwurfstärke verlassen konnten. Dafür sprangen die Außen in die Bresche. Bresche? An dieser Stelle des Berichts fragt sie der geneigte Leser des öfteren was das überhaupt ist. Eine Bresche ist eine Lücke, die von Angreifern in eine Burg- oder Festungsmauer gerissen wird, um einen Sturmangriff zu ermöglichen. Die Bezeichnung kam zu Beginn des 17. Jahrhunderts auf und wurde von dem französischen Wort „bréche“ abgeleitet, welches wiederum dem altfränkischen Wort „breka“ für „brechen“ entlehnt wurde. Bei mittelalterlichen Befestigungsanlagen (Burg- oder Stadtmauern) wurden Breschen mit Hilfe von unterirdischen Stollen (Sappen) vorbereitet, die das Fundament der Mauern an einer Stelle aushühlten, und dann mit der Unterstützung von Belagerungsgerät (=Rückraumkanonen) zum Einsturz gebracht werden konnten.
(Quelle Wikipedia, http://de.wikipedia.org/wiki/ Bresche ).
Nach diesem Exkurs zurück zu den Außen. Eiskalt verwandelte der Fuchser die Siebenmeter und zündete ein Feuerwerk mit Köpfchen. Da wollte natürlich sein Pendant, der wandelnde Handball-Insider der Region, ihm in nichts nachstehen. Jetzt könnte man noch von Tobi-Wan-Kenobi oder Hirschi, der attracktiven Schlange, sprechen, oder die oder den Heu-schrecken verbreiten, aber genug vom Spiel und Schachtelsätzen.
TSV Partenstein: Andorka (Tor), Hartig (Tor; n.e.), Dunst (Tor; n.e.), Baudisch 8/2, Ferencsik 4, Hespelein 3, Farkas 3, Pürckhauer 2, Diehl 1, Reiss, Hemmelmann, Fietz, Mo. Kunkel (n.e.)
TV Roßtal: Neukirchen (Tor), Blaßneck (Tor; n.e.), Brandscher 8/5, Schmidt 7, Hartmann 3, Hirschsteiner 3, Franke 2, Matthias 1, Wild 1, Stockfleth 1, Polster 1, Schoberth, Nepf
Siebenmeter: TSV Partenstein 3/2 – TV Roßtal 5/5
Zeitstrafen: TSV Partenstein 2 (Diehl, Hespelein) – TV Roßtal 2 (Franke, Schoberth)
Schiedsrichter: Drummer/ Herpolsheimer (Erlangen)
Zuschauer: 200 in der Frammersbacher Heuberghalle
Spielfilm: 0:1 (3.min), 2:2 (4.), 4:2 (9.), 4:5 (16.), 7:7 (20.), 7:10 (23.), 8:13 (29.), 9:13 (30.), 10:15 34.), 12:18 (39.), 14:21 (45.), 17:21 (48.), 18:24 (52.), 20:26 (57.), 21:27 (58.)
Auf der Rückfahrt trafen wir im amerikanischen Schnellrestaurant (übrigens eines der schönsten ganz Deutschlands) den 40 Millionen Mann Javi Martinez vom FC Bayern München. Warum sich dieser als Bastian Pastewka verkleidet hatte, erschloß sich uns allerdings nicht so wirklich. Den Tatort verpassten wir leider.
Jetzt bleibt nur noch von Ipad Mike die philosophische Frage zu klären, wer vortritt hat wenn Alter und Schönheit in eine Person füllt.
Danke an Maxi, Günther und die Skywalkers (weiss jetzt nicht adhoc ob Darth Vader politisch korrekt wäre).
Nicht verpassen Aqua Zumba bei Gitti! Aqua Zumba, Zumba.

[Hier zum Bericht aus Partenstein]

Glosse (?) von Thorsten Neukirchen