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TSV Wendelstein – TSV Roßtal II 28:28 (13:12)

Das erste Spiel der Saison. Ausgerechnet gegen den Tabellenersten der letzten Saison. Ausgerechnet gegen den einzigen Gegner, gegen den man im letzten Jahr zweimal verloren hatte. Ausgerechnet in Wendelstein.

Trotz großen Respekts fuhr die Roschdler Zwädde voller Zuversicht zum Mitaufsteiger. Gude Laune und Teamgeist des letzten Jahres konnten über die spielfreie Zeit getragen werden. Das Team hatte sich kaum verändert. Es wurde lediglich durch einige Spieler aus der Jugend verstärkt. Mit einem überragenden Trainergespann, bestehend aus dem erfahrenen Bernd Hitzler und dem letztjährigen Erfolgscoach Thomas Gerbing, wurde eine Vorbereitungsphase absolviert wie von kaum einer Zwädden je zuvor. Einziger Wehrmutstropfen: Die Urlaubsplanung. Wer gut trainiert, muss auch gut regenerieren, könnte man meinen… aber wirklich zum Saisonstart, am besten die ersten drei Spiele? Zum Glück wusste die Mannschaft den mittelfränkischen Vorlesemeister des Jahres 2004 auf ihrer Seite und wurde zudem von zwei jungen und doch schon erfahrenen Topstars des Vereins und Freunden des Hauses verstärkt.

Harter Kampf um jeden Ball

Das Beste, was sich über das Spiel schreiben lässt, ist, dass es einiges an Spannung mit einem versöhnlichen Endstand für die zahlreich mitgereisten Unterstützerinnen unserer Zwädden bot. Zu Beginn noch einigermaßen über einstudierte Spielzüge erfolgreich, machte sich die Roßtaler Schwäche im Positionsangriff schnell bemerkbar. Zu langsam und zu torungefährlich präsentierte sich die erste sechs von Coach Hitzler. Auch in der Defensive fand man kaum Zugriff, was in einfachen Toren für die schnellen Wendelsteiner und in häufigen Strafen für die Roßtaler mündete. Vorne konnte nur der aushelfende Dave Rößl überzeugen, der die Mannschaft im letzten Jahr zusammen mit Thomas Gerbing zum Aufstieg coachte und spielte. So wurde das Ergebnis eng und das Zeitstrafen-Niveau hochgehalten. Mit dem Spielstand von 13:12 und der Anzahl von vier Feldspielern ging es für die Zwädde in die Halbzeitpause. Die zweite Halbzeit lief weiter, wie die erste aufgehört hatte. Die Roßtaler machten viele Fehler und wenig Druck, sowohl im Angriff als auch in der Abwehr, was die wendigen Wendelsteiner mit ihrer Erfahrung und Schnelligkeit oft zu nutzen wussten. So stand die Zwädde in der 31. Minute nur noch zu zweit auf dem Feld und die Anzeigetafel in der 50. Minute auf 26:19 für den TSV Wendelstein. Dennoch ließen sich die Roßtaler nicht beirren. Durch gemeinsamen Kampf, einen gut angreifenden Dave Rößl, einen sicheren 7-Meter Schützen Torsten Schmidt, einen Top-Debütanten Jonas Weinländer und einen soliden Keeper Fabian Bühler, schaffte es die Zwädde sich wieder ranzukämpfen und schließlich in der 59. Minute den Ausgleich zum 28:28 Endstand zu erzielen. Die Leistung ist definitiv noch ausbaufähig, aber Teamgeist und Einsatzwille sorgten für einen Punktgewinn in Wendelstein. Schon rein numerisch eine Steigerung zur letzten Saison.

Die Zeitstrafen machen der Zwädden zu schaffen

An die beiden Aushelfer: Danke, ohne euch wäre das Spiel anders verlaufen! An die mitgereisten Fans: Danke, wir versprechen eine Steigerung. Im Laufe der Saison werdet ihr nicht nur spannenden, sondern auch guten Handball geliefert bekommen! An die Urlauber und Unentschuldigten: Wir freuen uns auf eure Rückkehr! 1-2 Kisten und alles ist vergeben :*

Duschwertung: 6,8 also fast schon ein 7-Meter. Wärmeregulation: Top. Platz: Ok. Kritikpunkt: Druckknopf zum Betätigen des Wasserstrahls muss unfassbar fest eingedrückt werden; nichts für kaputte Handballer-Finger. Wir freuen uns auf eine wohlige Dusche in heimischer Halle nach dem Spiel am 23.09. um 15:00Uhr gegen den HBC Nürnberg II.

POTT

HSC Bad Neustadt – TSV Roßtal 31:29 (16:17)

Es waren Nuancen, fehlendes Quäntchen Glück und eigenes Verschulden

Nach der langen und schweißtreibenden Sommerpause ging es zu den alten Bekannten nach Bad Neustadt an der Saale. Wie auch der TSV Roßtal musste Bad Neustadt den bitteren Gang in die Landesliga antreten – ein harter Fall von 3. Liga in die Landesliga Nord in nur 2 Jahren. Beide Mannschaften kennen sich mittlerweile bestens. Gleich 4-mal spielte man letzte Saison gegeneinander. Und es war immer knapp, kämpferisch und spannend. Zweimal gewann Roßtal und zweimal Bad Neustadt. So auch diesmal, aber mit dem besseren Ende für die Hausherren aus Bad Neustadt (31:29). Doch nun der Reihe nach…

Nach 2 Jahren Bayernliga ging es nach bitteren Play-Downs verdient in die Landesliga. Damit einhergehend wurde das Personalkarussell etwas gedreht. Die Trainer Gerbing und Schmidt verabschiedeten sich und wurden durch Christian Rohrbach, einem erfahrenen Trainer aus Sulzbach-Rosenberg ersetzt. Nachdem sowohl Alex Brandscher als auch Luke Franke gesundheitsbedingt etwas kürzer treten wollten, wurde nach Ersatz gesucht und auch gefunden. Coach Rohrbach brachte Jonas Rohrbach, Nachname nicht aus Zufall gleich, da Sohn, und Ansgar Haubold mit aus Sulzbach, welche in die Bezirksoberliga abstiegen, mit. Die entstanden Lücken wurden positonsgerecht, aber etwas verjüngt ersetzt. Rohrbach ist ein kräftiger Allrounder im Rückraum und Haubold ein talentierter junger Rechtsaußen. Gleich in der ersten Trainingseinheit Ende Juni eine für die Roßtaler eine „Hiobsbotschaft“: Capitano Chris Nepf bekam für alle etwas überraschend ein Angebot von der ersten Mannschaft der Würzburger Wölfe ein Angebot, welches er annahm. „Wenn man die Gelegenheit bekommt, einmal „Profi“ zu sein, muss man dieses Angebot annehmen. Ich werde dort viel lernen und hoffentlich verbessert nach Roßtal zurückkehren.“ Nepf wird nur einige Monate bei den Wölfen bleiben, um dort einen verletzungsbedingten Ausfall zu kompensieren. Ende des Jahres 2023 wird er die Mannen aus Mittelfranken wieder verstärken – und das wahrscheinlich besser denn je.

Bei einem Testspiel Anfang August verletzte sich Torhüter Hagen schwer am Knie – Diagnose Kreuzband und Innenmeniskus waren gerissen – höchstwahrscheinlich das Ende der noch nicht mal begonnen Saison. Damit fehlen nun 4 erfahrene Spieler. Wie das aufgefangen werden wird, wird die Zukunft zeigen. In der Vorbereitung lag der Fokus auf neuen Spielzügen, einer neuen Abwehrvariante und einem verbesserten noch schnelleren Angriffsspiel. Alle Testspiele wurden mehr oder wenig souverän gewonnen – auch gegen den Bayernligisten HBC Nürnberg.

Mit fast vollständigen Kader – es fehlten Krach und Rößl – reiste man hochmotiviert in den hohen Nordens Bayern. Da beide Mannschaften aus der Bayernliga abstiegen und auch wieder Ambitionen haben wieder dort nächste Saison zu spielen, war gleich am ersten Spieltag das Spitzenspiel, welches über Aufstieg entscheiden kann, angesetzt. Coach Rohrbach peitschte seine Mannen an, aggressiv in der Abwehr und geduldig im Angriff zu bleiben und auf entstehende Lücken zu warten.

Und so begann das Handballspiel und es ging von Anfang an zur Sache. Es wurde beherzt zugepackt, schneller Handball gespielt und am Anfang auch sehr sicher verwandelt. Leider galt das auch für die
Hausherren und so ging es ständig hin und her. Die Schiedsrichter wollten das Ganze beruhigen und den Ton vorgeben – so gab es in der Anfangsphase viele Zeitstrafen, welche nicht oft für Verwunderung sorgten.

Das ganze Spiel war immer auf Augenhöhe und wenn es mal so aussah als würde das Spiel in die eine Richtung kippen, konterte die andere Mannschaft und kam wieder heran und ging selbst in Führung. So stand es nach 13 Minuten 9:6 für die Hausherren, aber in Minute 18 wieder 10:10. Das Zusammenspiel von Rückraum und Kreis funktionierte in der ersten Halbzeit hervorragend. Insgesamt kam N. Nepf auf 6 Tore und 3 herausgeholte 7-Meter. Auch Ehrmann lieferte ab und traf alle seine 4 Strafwürfe. Doch immer wieder fanden die Gastgeber Lücken oder warfen wuchtige Würfe aus 2. Reihe in die Maschen. Die Individualisten konnten sich immer wieder in Szene setzten, aber der Roßtaler Mannschaftsgeist ist ungemein stark und so erkämpfte man sich eine knappe Halbzeitführung (16:17).

Der Coach war mit der Angriffsleistung zum größten Teil zufrieden, aber die Unkonzentriertheiten in der Abwehr machten ihm etwas Kopfweh. Man müsse den Keepern helfen und seine Ecke haben, wenn die wurfgewaltigen Schützen zum Torabschluss gehen.

Leider wurde das zu selten umgesetzt. Immer wieder verteidigte man das Positionsspiel lange erfolgreich, aber wenn es dann knapp wurde, landete der Ball dann zu oft im Tor – durch eben jene
Rückraumwürfe…

Die Moral – und das addresierte auch der Coach nach dem Spiel – war immer vorbildlich. Auch als man in der 43. Minute mit 24:21 zurücklag, steckte man nie auf und führte in Minuten 51 durch Nepf mit 26:27. Aber wie schon in der jüngeren Vergangenheit schleichen sich am Ende vermeidbare Fehler wie Fehlwürfe oder technische Fehler ins Spiel. So leider auch an diesem Tag. Man versuchte das probate Mittel – Nico Nepf anspielen – doch nun wurde das Ganze besser verteidigt. Es war ein Spiel auf Messers Schneide und es hätten beide einen Sieg verdient, aber eine unglückliche Schiedsrichterentscheidung 80 Sekunden (30:28) vor Schluss gab wohl den Todesstoß. Cissé brach in seiner unnachahmlichen Art und Weise durch die Abwehr durch, wurde offensichtlich von der Seite gefoult, warf an den Pfosten und… nichts – kein 7-Meter keine Zeitstrafe, nur Ballbesitz für Neustadt. Die Aufregung war groß, aber es half alles nichts. So wurde offensiv gedeckt, eine Wurffalle gestellt, aber sie schnappte nicht zu. Ein Ehrentreffer wurde noch erzielt. Aber man verlor aufgrund einer schlechteren Chancenverwertung am Ende verdient gegen starke Hausherren.

„Dort werden auch noch andere Mannschaften verlieren.“ so Christian Rohrbach. „Der Einsatz und die Moral waren klasse und mit etwas mehr Glück nehmen wir hier 2 Punkte mit.“

Durch den Rückzug von Lohr II fällt gleich mal das erste Heimspiel aus. Man hat nun 2 Wochen Zeit seine Wunden zu lecken, um dann gegen Allach II wieder Gutmachung zu leisten. Erst am 7.10 wird der TSV Roßtal sein erstes Heimspiel bestreiten. Kopf hoch, Männer. Die Saison ist noch lange.

Danke an die mitgereisten und stimmungsvollen Fans!

HAGW

Spielbericht und Torschützen

TV Gunzenhausen – TSV Roßtal 14:20 (8:14)

Es ist soweit. Nach einer langen und intensiven Vorbereitung starten wir mit unserem neuen Trainerduo in die Saison in der BOL. Gleich zum Auftakt steht unser am weitesten entfernter Gegner auf dem Spielplan, den wir aus früheren Saisons noch nicht kennen und dementsprechend in eine Halle fahren, in der alles passieren kann (wie wir auch von diversen Faschingsturnieren wissen…). Die Gunzenhausener Damen sind vergangene Saison erst in die BOL aufgestiegen, was sie jedoch zu einem nicht weniger ernst zu nehmenden Gegner macht.

Um also eine maximale Vorbereitung zu garantieren, haben wir uns überpünktlich an der heimischen Halle getroffen, um für den einheitlichen Auftritt jeder einen Friseurtermin zu ermöglichen. Mit Vorfreude, geflochtenen Haaren und einem kleinen (oder großen) Kribbeln im Bauch ging es dann gegen 15 Uhr letztendlich los. Die geflochtenen Haare hatten unsere Trainer zwar nicht, das Kribbeln im Bauch dagegen mit Sicherheit aber schon, schließlich war es auch vor allem für den neuen Trainer Alex eine Premiere.

Nach konzentriertem Aufwärmen, während dem unser Trainerduo auch einen Blick auf unsere zahlreich angetretenen Gegner werfen konnte, ertönte um 17 Uhr der Anpfiff. Trotz der weiten Anfahrt hatten wir einige Fans dabei, die uns mit Trommeln unterstützten (Vielen Dank an der Stelle!). Die ersten beiden Tore fielen auf gegnerischer Seite, welche wir aber bis zur 5. Minute mit zwei Aktionen über Rechtsaußen ausgleichen konnten. Ab dann kamen wir in Fahrt und ließen die Gunzenhausener bis zur 10. Minute nicht mehr punkten. Unsere 3:2:1 Abwehr stand stabil und alles, was durch ging, regelte unsere Torfrau Marion, die auch an diesem Tag wieder auf Hochtouren lief. So schafften wir es schnell einen kleinen Vorsprung aufzubauen, den uns wir uns bis zur Halbzeit (8:14) auch nicht mehr nehmen ließen.

Die Ansage in der Pause war klar, technische Fehler weiter reduzieren, Abwehr stabil halten und ganz besonders: keinen Durchhänger haben. Bekanntlicherweise haben uns die ersten 10 Minuten der zweiten Halbzeit in der vergangenen Saison schone einige Male den Sieg gekostet oder den Abstand des Gegners noch vergrößert. Das sollte in dieser Saison auf jeden Fall besser werden. So ging es schließlich wieder auf`s Feld und in die zweiten 30 Minuten.

Dass der gesamte Spielverlauf auf Nuliga auf eine halbe Seite passt, sagt leider fast alles über diese 2. Halbzeit aus. Im Angriff fehlte komplett der Druck auf`s Tor und somit die Torgefährlichkeit. Kamen wir dann doch mal zum Abschluss, spielten wir dem Torwart in die Hände oder brachten den Ball einfach nicht ins Tor. In den ersten 10 Minuten erzielten wir nur zwei Tore, kassierten zwar keine, doch war das kein Grund sich im Angriff auszuruhen. Auch die restliche Zeit über hat das Spiel seine Dynamik verloren. Wir spielten zwei Mal in Unterzahl, wodurch die Ladys des TV durch denselben Spielzug mit einer gut gesetzten Sperre wieder 2 bis 3 Tore näher an uns rankamen. Den Vorsprung holten sie zwar nicht mehr auf, jedoch wäre die zweite Halbzeit allein ein Unentschieden von 6:6 gewesen mit 40 technischen Fehlern, was uns deutlich klar machen sollte, an unseren Abschlüssen, der Konzentration und der Torgefährlichkeit zu arbeiten.

Es war kein perfekter Start in die BOL, jedoch war es ein guter mit dem sich arbeiten lässt. Wir haben alle Bock und freuen uns darauf, unsere ausbaufähigen Stellen in Angriff zu nehmen und unser Zusammenspiel wieder auf den Stand zu bringen, der uns den Aufstieg in die Landesliga ermöglicht hat. Also scheppern wir uns durch und freuen uns auf alle, die uns wie letzte Saison wieder unterstützen.

 

Eure Damen 1

TSV Roßtal – TSV Friedberg 24:35 (8:18)

Schön war´s

„Es war ein bitterer Moment für uns alle. Die Niederlage war nicht nur ein Verlust auf dem Spielfeld, sondern auch ein Verlust in unseren Herzen. Wir hatten hart trainiert und uns auf dieses Spiel vorbereitet, aber am Ende hat es nicht gereicht.

Die Stimmung in der Halle war gedämpft und die Fans waren enttäuscht. Wir hatten alles gegeben, aber es schien, als ob das Glück nicht auf unserer Seite war. Jeder von uns war am Boden zerstört und es war schwer, die Tränen zurückzuhalten.

 Die Niederlage war ein harter Schlag für uns, aber wir wussten, dass wir uns wieder aufrappeln und weitermachen mussten. Wir hatten noch viele Spiele vor uns und wir würden nicht aufgeben.

 Trotz der Niederlage waren wir stolz auf unsere Leistung. Wir hatten gekämpft und bis zum Ende durchgehalten. Wir wussten, dass wir uns verbessern mussten, aber wir würden nicht aufgeben. Wir würden weiter hart arbeiten und uns auf nächste Saison vorbereiten.

 Es war ein emotionaler Moment für uns alle, aber wir wussten, dass wir als Team zusammenhalten und uns gegenseitig unterstützen mussten. Wir werden nicht aufgeben und wir werden uns wieder erheben.“      (vgl. ChatGPT, 2023)

So oder so ähnlich lief es beim letzten Saisonspiel in der Bayernliga im schönen Roßtal ab – es war fast so als wäre ChatGPT dabei gewesen.

Nein – Spaß mal bei Seite. Machen wir´s kurz: Roßtal zeigte ziemlich ersatzgeschwächt seine mit Abstand schlechteste Leistung und verlor verdient und deutlich gegen den Mitabsteiger aus Friedberg. Nach 20 Minuten stand es 4:14. Vorne im Angriff wollte nichts gelingen und in der Abwehr war man meistens nur Zuschauer. Weder Auszeiten noch Kopfwaschen des Trainerduos in der Halbzeit half.  So ging man mit 8:18 in die Pause.

Auch in Halbzeit 2 wurde nicht wirklich Handball gespielt und das Grauen nahm seinen Lauf. Am Ende stand ein gerechtes 24:35 auf der Anzeigetafel. Genauer muss man den Spielverlauf nicht beschreiben. Das Schönste an dem Tag war das Freibier, welches ab Halbzeit 2 ausgeschenkt wurde. Prost!

Nach dem Spiel wurde es aber nochmal kurz emotional: Es wurden beide Trainer Wolfgang the myth Schmidt und Ener the beard Gerbing nach 2 Jahren vollen Einsatzes würdevoll verabschiedet.

Auch die Vereinslegenden Lukas Franke und Alex Brandscher hängen die berühmten Schuhe an den berüchtigten Nagel. Vater Zeit holt sie alle irgendwann! So wurde trotz des blamablen Spiels gut gelaunt ein oder zwei Bierchen gezischt. Der Abstieg in die Landesliga stand ja schon seit Wochen fest.

Nun hat man 7 Wochen Zeit seine Wunden zu lecken und sich dann für die neue Saison vorzubereiten! Das Ziel soll der direkte Wiederaufstieg sein.

„Kampfansage an die Konkurrenz:

 Wir sind bereit für euch! Wir werden uns in den nächsten Wochen und Monaten intensiv auf die kommende Saison vorbereitet und sind voller Tatendrang.

 Wir werden alles geben, um unsere Ziele zu erreichen und uns gegen jede Mannschaft durchzusetzen. Wir werden kämpfen bis zum Schluss und niemals aufgeben.

 Wir sind ein Team, das zusammenhält und füreinander einsteht. Wir werden uns gegenseitig unterstützen und uns immer wieder motivieren, um das Beste aus uns herauszuholen.

 Also seid gewarnt, Konkurrenz! Wir sind bereit für euch und werden euch zeigen, was wir draufhaben. Wir werden uns nicht unterkriegen lassen und bis zum Ende kämpfen. Wir sind bereit für die Herausforderung und werden sie meistern!“ (vgl. ChatGPT, 2023).

 Wir sehen uns spätestens alle wieder im September! Eure Erschde!

                                                                                                        HAGW